Versionshistorie 2011

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Auf dieser Seite sind die wichtigsten Programmänderungen in unserer Insolvenzverwaltungssoftware ProInso (ehemals FreeQuest) aufgeführt:

Version 1.6.2.210 (13. April 2011)

  • Datenimport: Debitorenlisten aus XLS-Dateien können eingelesen werden.
  • Skalierung der Anzeige:
    • Es gibt keine einfache Möglichkeit in Terminalserver-Sitzungen pro Benutzer die DPI für die Anzeige festzulegen! Dies ist ein echtes Problem, wenn unterschiedlich große Monitore Verwendung finden, da bei modernen hochauflösenden Monitoren die Standardschrift einfach zu klein dargestellt wird (Die Einstellung des Client-Rechners, auf dem die Terminalserver-Sitzung angezeigt wird, wird NICHT verwendet)!
      Außer Eingriffen in die Registry, um die Schriftgröße per User festzulegen, sind uns keine Lösungsmöglichkeiten bekannt.
    • Um zumindest die Benutzung von FreeQuest zu erleichtern, kann jetzt in der Konfiguration pro Benutzer eine Skalierung der Anzeige ausgewählt werden, um eine besser lesbare Schriftgröße zu erhalten.
  • Erweiterte Verfahrenssuche:
    • Es wurde eine neue Filteroption eingeführt, die die Endziffer der laufenden Nummer des Gerichtsaktenzeichens berücksichtigt. Dies ist sinnvoll, um die gerichtsinterne Zuordnung der Verfahren zu Rechtspflegern nachvollziehen zu können.
    • Es wurde eine neue Filteroption für die verschiedenen ReQuest-Sichtbarkeiten und die Masseunzulänglichkeit-Markierungen eingeführt.
    • Mit dem Knopf "Daten setzen" kann jetzt ein neuer Assistent gestartet werden, der verfahrensübergreifend folgende Daten setzen kann:
      • Rechtspfleger (wenn passend zu den den ausgewählten Gerichten)
      • Verwalter, Sachbearbeiter und Zuständiger
      • ReQuest (Veröffentlichen Ja/Nein, Sichtbarkeit in öffentlicher Verfahrensliste)
      • Die M- und B-Markierung (Masseunzulänglichkeit und Masseunzulänglichkeit beobachten)
      • Abteilungen (können gesetzt und entfernt werden)
      Der Assistent übernimmt das Ergebnis der Verfahrenssuche, eine manuelle Auswahl der vorgefilterten Verfahren ist aber natürlich möglich.
  • Beteiligte können jetzt besser in "Natürlichen Personen" und in "Nicht natürlichen Personen" unterschieden werden:
    • Die Einstufung als "Natürlichen Personen" oder als "Nicht natürlichen Personen" wird durch Icons bei der Adresseingabe visualisiert.
    • In der Verfahrensliste werden nicht natürlichen Personen mit einem "F" in der "Info" Spalte visualisiert.
    • In der Gläubigerliste werden natürlichen Personen mit einem "N" in der "Info" Spalte visualisiert.
    • Für Verfahren und Gläubiger stehen neue Filteroptionen zur Verfügung, mit denen nur natürlichen Personen angezeigt werden können.
    • Es wurden die neuen Firmentypen "Natürliche Person" und "Einzelkaufmann" eingeführt. Damit können Einträge, bei denen Firma1/2 gesetzt ist, trotzdem als natürliche Person gekennzeichnet werden.
    • Im Textassistenten steht jetzt für alle Adressgruppen das neue Feld "XxNp" zur Verfügung Es enthält den Buchstaben "N", falls es sich um eine natürliche Person handelt. Damit können Abfragen nach natürlichen Personen und spezialisierte Ausgaben realisiert werden.
  • Reiter Debitoren:
    • Ist die gruppierte Anzeige aktiviert (zusammenfassen der Forderungen) wird jetzt die Anzahl der Forderungen in Klammern hinter der laufenden Nummer der Debitoren mit ausgegeben.
    • Das interne Limit von 40 Forderungen pro Debitor wurde auf 250 erhöht.
  • Technische Änderungen:
    • Assistent "Suche nach Beteiligten": die Zeichen von Beteiligten und Forderungen können jetzt zusätzlich durchsucht werden.
    • Bei der Eingabe von Bankleitzahlen muss die Anzahl der Ziffern jetzt immer 8 betragen, Leerzeichen werden jetzt immer entfernt.
    • Überweisungsdruck: werden Verfahrenskostenforderungen ausgegeben, wird als Verwendungszweck der Forderungsgrund verwendet und nicht mehr der Text "Quotenzahlung".
    • Serienbriefausgabe: bei Word wurde beim neu verwendeten RTF Format für die Serienbriefdaten nicht die abschließende Leerzeile entfernt, was zu einem unnötigen Dummydatensatz führte.
    • Forderungsanmeldung:
      • Auskehrungen, die unabhängig von einer Verteilung erfolgen, werden jetzt mit einem roten Symbol dargestellt.
      • Externe Forderungsbemerkungen, die keinen Text besitzen, können jetzt ohne Nachfrage gelöscht werden.
    • Der grüne Balken bei internen Bemerkungen ist jetzt besser zu erkennen und im Eingabefeld integriert.
    • Aktiva:
      • die Option "Vorläufig" ist nach dem Verlassen des Felds nicht mehr blau hinterlegt.
      • Beim Setzen des Bearbeitungsstatus (grün, gelb, rot) wurde die "vorläufig" Markierung entfernt.
    • TAB/ITR Export: der Export ab einer bestimmten laufender Nummer ist nur noch möglich, falls die Forderungen davor bereits exportiert wurden.
    • Die Rechte von Benutzern mit eingeschränkter Verfahrensansicht (Zuständig oder Abteilung) wurden weiter reduziert. Dies ermöglicht einen sicheren Zugriff von externen Bearbeitern, die über Remote-Desktop auf dem Kanzlei-Server ausgewählte Verfahren bearbeiten sollen.
    • Neue Kommandozeilenoption "WORDDEBUG": Hilfreich bei der Fehlersuche, falls Word-AddIns von Fremdprogrammen die Funktion des Textassistenten behindern. Es wird bei aktivierter Option nach jedem Schritt ein Hinweisfenster ausgegeben, das bestätigt werden muss. Der Zeitpunkt, zu dem das Problem auftritt, lässt sich so bestimmen.
    • Konfiguration
      • Benutzer: neues optionales Feld "Anrede". Wird im Textassistenten beim Namen mitausgegeben.
      • Programmoptionen: Beim Aufruf von Word kann jetzt eine laufende Word-Instanz erkannt und keine neue OLE-Instanz für die Ansteuerung von Word gestartet werden. Dies kann Problem mit Fremd-AddIns vermeiden, die durch eine neue Instanz verwirrt werden.
      • Programmoptionen: der Vorgabewert für die Sichtbarkeit in der ReQuest Verfahrensliste kann jetzt für neue Verfahren auf "unsichtbar" gesetzt werden.
    • Textassistent: Unter Word 2007 tritt ein Konflikt mit dem "P-touch"-AddIn von Brother auf. War Word vor dem Aufruf durch den Textassistenten gestartet, wird immer ein weiteres leeres Dokument erzeugt. Bitte deaktivieren Sie in Word dieses Plugin, um das Erzeugen von Leerseiten zu vermeiden.
    • Rechnungsnummern: es wurde ein neuer Nummernkreis "A" (Allgemein) hinzugefügt.
    • Der Rang "§ 55 Abs. 4 InsO" wurde hinzugefügt.
    • Validierung ("Bearbeiten" -> "Erweiterte Funktionen" -> "Datenplausibilität überprüfen"):
      • Die interne Hierarchie der Debitorenvertreter wird jetzt ebenfalls überprüft.
      • Meldungen, die Debitoren oder sonst. Beteiligte betreffen, können jetzt auch mittels Doppelklick angesprungen werden.
      • Bankleitzahlen und Kontonummern von Beteiligten und Vertretern werden jetzt überprüft. Dies ist sinnvoll, da durch Datenimporte ungültige Bankverbindungen eingelesen werden können.
    • Das Amtsgericht Siegen erwartet Gerichtsdateien im ITR-Format. Der Vorgabewert für NRW ist aber das TAB-Format. Daher wurde ein neuer Vorgabewert für Siegen eingeführt, sodass beim Export das Format nicht mehr manuell gewählt werden muss.
    • Installation
      • Das Hilfssetup "net_setup.exe" brach mit einer Fehlermeldung ab. Behoben.
      • Neue Beispiel XLS Datei für die Debitorenerfassung.

Version 1.6.2.209 (16. Februar 2011)

  • DTA Export (Datenträgeraustauschverfahren), um Überweisungen elektronisch durchzuführen:
    • Steht jetzt allen ReQuest Kunden im Exportassistenten zur Verfügung.
    • Unvollständig gesetzte Konten werden jetzt im Datengitter (letzter Schritt des Exportassistenten) rot dargestellt.
  • Export von Gerichtsdateien:
    • Das TAB Format verlangt, dass Prüfungen ein Datum besitzen müssen. Es kann jetzt optional ein ein Dummydatum exportiert werden, falls bei Erklärungen noch kein Prüfungstermin eingetragen werden konnte. Das Datum muss dann von der Gerichtssoftware ignoriert werden! Man kann so, am Standard vorbei, ohne bekannten Prüfungstermin die Prüfungsbeträge an das Gericht übermitteln. Tun Sie dies nur, wenn es ausdrücklich vom Gericht erwünscht ist! Besser ist die Nutzung des ITR Formats, bei dem überhaupt kein Prüfungsdatum vorgesehen ist.
    • Die Auswahl des Formats (TAB oder ITR) wird jetzt zu einem späteren Zeitpunkt vorgenommen, damit Länder- und gerichtsspezifische Vorgabewerte genutzt werden können. Für NRW wird jetzt TAB als Standard vorgegeben.
  • Assistent "Termine des Verfahrensstands":
    • Der Assistent besaß ein internes Limit von 90 Terminen, der Wert wurde erhöht.
    • Um die Zahl der Termine, die im Assistenten angezeigt werden, reduzieren zu können, wurde ein neues Termin-Flag eingeführt. Damit kann die Anzeige bestimmter Termine im Assistenten unterbunden werden.
    • Es wird jetzt nur noch maximal ein zusätzlicher freier Prüfungstermintermin angezeigt (und nicht mehr alle).
    • Termine können jetzt so konfiguriert werden, sodass sie in Verfahren mit Masseunzulänglichkeit ausgeblendet werden. Auch wenn sie als Pflichttermin für einen Verfahrensstand angegeben sind. Verteilungstermine können somit in masselosen Verfahren ausgelassen werden.
  • Assistent Kontendaten (Verfahren/Auskehrung|Verteilung/Kontendaten): Die Anzeige kann jetzt auf die relevanten Beteiligten mit Auskehrbeträgen beschränkt werden. Ebenfalls können Vertreter ohne Zahlungsempfängermarkierung ausgeblendet werden.
  • Word Serienbriefe:
    • Die Kodierung der Serienbriefdaten wurde für Word 2007/2010 geändert. Die Daten werden jetzt als RTF Datei übermittelt, um die Kodierungsnachfrage der neueren Word-Versionen abzustellen.
    • Neue Felder "VfAbteilung" und "VwAbteilung".
    • Analog zu den Textbereichen beim Text-Assistenten können jetzt an Textmarken vom Programm vorgesetzte Textelemente eingefügt werden:
      • Die Textelemente werden beim Aufruf der Serienbrieffunktion automatisch ausgewertet und der Inhalt an der gewünschte Textmarke eingefügt. Sie können dann in Word ganz normal mit der gewohnten Serienbrieffunktion weiterarbeiten, die eingefügten Daten sind dann reiner Text.
      • Diese Funktion kann sehr sinnvoll sein, wenn verschiedene, stark standortabhängige Briefköpfe benötigt werden.
      • Es müssen entsprechende Textelemente in der Textelemente-Verwaltung anlegen werden. Sie stehen auch für den Textassistenten zur Verfügung.
      • Da hier nur beteiligtenübergreifende Daten sinnvoll sind, stehen nur die VW-Felder (Verwalter) in den Textelementen zur Verfügung.
  • Konfigurationsassistent, Reiter Serienbriefvorlagen:
    • Platzhalter (ohne tatsächliche Druckausgabe) werden jetzt grün hinterlegt angezeigt.
    • Vorlagen mit fehlender DOT Datei werden jetzt grau hinterlegt angezeigt.
    • Die neuen Bereiche können im Dialog verwaltet werden.
    • Excel Exportdateien werden nicht mehr in der Liste angezeigt.
    • Die Info-Ausgabe "Platzhalter" war fehlerhaft. Behoben.
    • Es kam zu einem Fehler, wenn das Laden der Vorschaugrafik abgebrochen wurde. Behoben.
  • Text Assistent:
    • Die Bezeichnung in allen Menüs ist jetzt "Text Assistent".
    • Die Felder für den Banknamen waren bei Verwendung eines MsSQL-Servers leer.
    • Die Felder "VfAbteilung" und "VwAbteilung" wurden eingeführt, um Abfragen nach bestimmten Abteilungen zu ermöglichen.
    • Die Filter-Funktion entfernt jetzt Anführungszeichen in Such- und Ergebnisparametern und kann jetzt bei "nicht gefunden" ein bestimmtes Ergebnis zurückgeben.
  • Technische Änderungen:
    • Bei der Auswahl des Verwalters für ein Verfahren wird jetzt zusätzlich zum Namen Ort und die konfigurierten Abteilungen angezeigt, damit verschiedene Standorte einer Kanzlei besser auseinander gehalten werden können.
    • Tabellenausgabe: bei der Adressausgabe von natürlichen Personen wird die Anrede (Herr, Frau, RAin, RA) mit ausgegeben.
    • Druck von Überweisungen und Verrechnungschecks: es können jetzt auch manuelle Auskehrungen, die nicht Teil einer Verteilung sind, gezielt ausgegeben werden.
    • Ausgabe Gläubiger-Mitteilung: Wenn der Verfahrensstand nicht "Eröffnet" oder "Schlussrechnung" ist, wird kein leeres vorläufiges Verfahrensende mehr ausgegeben.
    • Konfiguration: ein Internes Bemerkungsfeld für Verwalter wurde eingeführt.
    • Schnellsuche Gläubiger: um Gläubiger mit identischen Namenseintrag auseinander halten zu können, wird jetzt das interne Aktenzeichen des Gläubigers (4stellige Nummer) angehangen. Doppelte Namen haben somit unterschiedliche Einträge in der Suchliste.
    • Eingabe des Verfahrensaktenzeichens: Im Abteilungsfeld sind Leerzeichen nicht mehr zulässig.
    • Der Kommandozeilenparameter "Update" funktionierte nicht mehr (ebenso die Update-Verknüpfung im Windows Startmenü). Behoben.
    • Konfigurationsassistent: beim allerersten Ändern der Standardschriftgröße für mehrzeilige Eingabefelder kam es zu einer Fehlermeldung. Behoben.
    • Neues Logo für Startbildschirm.
    • Update Assistent: die heruntergeladenen Installationsprogramme werden jetzt im im Datenverzeichnis gespeichert.
    • Neuer Menüpunkt im Hilfemenü, der auf die kommenden Video-Tutorials verweist.
    • Setup Programm:
      • Es kann jetzt der Kommandozeilenparameter dir="freequest programmverzeichnis" angegeben werden. Das Setup liest dann die Konfigurationsdatei aus dem angegebenen Programmverzeichnis ("setup\thequest_mdb_mdb.ini") ein, um die gewünschten Installationspfade zu ermitteln.
      • Die programmeigene Update-Funktion setzt diesen Parameter automatisch, sodass die Installationspfade (auch bei parallelen Installationen) immer gefunden werden.
      • Aufgrund einer Änderung für Windows 7/Vista in Version 1.6.2.207 wurden die Installationspfade bei jedem zweiten Aufruf nicht gefunden.
    • Sollte nach einem Update Änderungen an Textelementen erfolgt sein, wird jetzt ein Info-Fenster ausgegeben.
    • Verfahren Termine: bei der Eingabe von Bemerkungen werden führende und abschließende Leerzeichen und -Zeilen entfernt.
    • Forderungsanmeldung
      • Sind mehrere Forderungen zusammengefasst und fehlt bei mindestens einer (und nicht nur bei allen wie in den Vorgängerversionen), der Prüfungstermin, wird der Eintrag jetzt farblich markiert.
      • Die farbige Markierung bei fehlender Prüfungsterminen ist jetzt deutlicher zu erkennen.
      • Nach dem Löschen eines Absonderungsrechts war es weiterhin möglich, den Assistenten für die Verknüpfung mit Massegegenständen aufzurufen. Der Aufruf scheiterte dann mit einer Fehlermeldung. Behoben.
      • Folgender Fehler wurde behoben:
        1. Nach einen TAB/ITR Export konnte es zu einer Fehlermeldung beim Speichern einer Forderung kommen
        2. falls der betroffene Datensatz noch nicht exportiert worden war
        3. und falls das Verfahren nicht gewechselt wurde.
  • Nur TheQuest, Buchhaltungsfunktionalität:
    • Ausgabe der Summen- und Saldenliste:
      • Optional können auf dem Journal-Reiter die Salden für die Massehinterlegungsstellen (falls angegeben) und die EA-Salden ausgegeben werden. Anhand der zusätzlich ausgegebenen Differenz lässt sich eine Abweichung der beiden Salden sehr einfach lokalisieren.
      • 9001er Konten werden im Journal in einem separierten Abschnitt ausgegeben, sodass Überträge (für die Verfahrensabschnitte) nicht in die Summe des Hauptjournals eingehen.
    • DATEV Import:
      • Bei Buchungen, die das Konto 9002 betreffen (Übernahme aus einer anderen FiBu), wird das Buchungsdatum speziell behandelt, damit in der Summen- und Saldenliste diese Buchungen als AB aufgeführt werden.
      • Buchungen, die das Konto 9000 betreffen (Jahresvorträge), werden komplett ignoriert, da Sie für die EA-Auswertung des Programms irrelevant sind.
    • Neue Validierung, die die Zuordnung der EA-Konten zu den Soll- und Haben-Buchungen auf Plausibilität überprüft. Sind Massehinterlegungskonten angegebenen, werden diese auf fehlerhafte SH/EA Kombinationen überprüft.
    • Reiter Buchungen:
      • Die Bezeichnung "Anderkonto" wurde in das allgemeinere "Massehinterlegungsstelle" geändert.
      • Sind Massehinterlegungsstellen angegebenen, werden bei diesen Konten unplausible SH/EA Kombinationen rot hervorgehoben.
      • Ausgabe Saldo aller EA-Buchungen und, falls angegeben, Saldo der Massehinterlegungsstellen.
      • Mit einem Doppelklick auf eine Buchung wird das zugehörige Konto/Gegenkonto angesprungen.

Version 1.6.2.208 (17. Januar 2011)

  • ITR Export: für das Amtsgericht Kassel wurde die Möglichkeit geschaffen, eine Blattnummer für jede Forderung anzugeben. Hierzu wurde in der Forderungsmaske ein neues Eingabefeld eingeführt. Es teilt sich den Platz mit dem Bemerkungsfeld für Berichtigungen, Sie können zwischen dem Berichtigungs- und Blattnummernfeld hin und her wechseln.
  • XLS-Exportfunktionalität
    • Die XLS Ausgabe wurde in den Ausgabeassistenten (Verfahrensdaten ausgeben) integriert. Dies ist eine Vereinheitlichung der Bedienungslogik, welche die Verwendung von Ausgabeoptionen beim XLS-Export sowie das Speichern in der Druckhistorie ermöglicht.
    • Beim Vermögensübersicht nach § 153 InsO kann jetzt gewählt werden, ob der Wert der Massegegenstände aus den Fortführungs- oder Liquidationswert oder dem aktuellen Wert ermittelt wird.
    • Als Alternative zur Vermögensübersicht nach § 153 InsO wurde das "Fortgeführte Vermögensverzeichnis" eingeführt, das auch nach dem Berichtstermin genutzt werden kann.
  • Aktiva Reiter: für alle nicht als vorläufig markierte Massengegenstände muss jetzt ein Wert (Buchwert, Liquidationswert, Fortführungswert, aktueller Wert oder ein Verwertungsbetrag) eingetragen werden.
  • Technische Änderungen:
    • Änderungen im Setup-Programm:
      • Anklickbare Verknüpfung (Fragezeichen) auf die Installationshinweise der InsoPedia.
      • Bei einer Erstinstallation im Netzwerkmodus wurde ein unsinniger Pfad für das Datenverzeichnis vorgeschlagen. Jetzt wird ein leere Pfad vorgegeben.
    • Textassistent:
      • Das Feld "TqDatum" kann jetzt über ein Eingabefeld auf dem "Layout"-Reiter gesetzt werden.
      • Die Feldvariablen "TqGruppe" und "TqDokument" funktionierten nicht mehr. Behoben.
      • Fehler, die im während der unsichtbaren Initialisierung auftreten (z.B. wegen eines Problems des Datenbankservers), werden jetzt auch angezeigt.
    • Sinnvollere Sortierung im Termin-Assistenten (Termine des Verfahrensstands): Formeltermine werden jetzt nach (den noch benötigten) Basisterminen angezeigt.
    • Löschfunktionen für alle Gläubiger, bzw. Forderungen eines Verfahrens überarbeitet. Sie sind sinnvoll beim Testen und nach Datenimporten.
      • Massegläubiger und -Forderungen bleiben jetzt erhalten.
      • Nur für Nutzer mit erweiterten Rechten, falls Benutzerrechte aktiviert sind.
      • Nur für Verfahren ohne Exportmarkierung.
    • Import Online Anmeldungen: wurde in einem Texteingabefeld die ENTF-Taste gedrückt, kam es zu einer Fehlermeldung. Behoben.
    • Reiter Rechnungsnummern: bei aktivierten Benutzerrechten wird der Reiter jetzt auch für Anwender ohne zugewiesenes Verteilungsrecht angezeigt, Änderungen sind aber gesperrt.
    • Gläubiger Anmeldung: vorläufige Forderungen werden jetzt im Baum mit einem grauen Icon angezeigt.
    • Die ALT-Shortcuts (unterstrichene Buchstaben in Schaltflächen und Menüs) wurden überarbeitet.
    • Terminübersicht:
      • Nach bestimmten Terminaktualisierungen in anderen Programmteilen wurde das Datengitter neu aufgebaut und der Cursor sprang an den Anfang. Diese Aktualisierung wurde entfernt.
      • Das Öffnen des Assistenten wurde beschleunigt.
    • ITR Import: es wird jetzt auch die Blattnummer übernommen.
    • Validierung Massegegenstände: ist ein Buchwert eingetragen, aber kein aktueller Wert, wird jetzt ein roter Fehler ausgegeben (vorher nur ein gelber Hinweis).
    • XLS Import: Lücken in der Kopfzeile (nicht benannte Spaltenüberschriften) werden jetzt korrekt verarbeitet.
    • Neue Validierung: "Teilweise zurückgenommene Forderungen mit entkoppelter Auskehrung"
    • Beim Programmstart konnte es zu einem Absturz im Datensicherungsmodul kommen, falls dieses sehr schnell nach dem automatischen Sicherungshinweis aufgerufen wurde.
  • Nur TheQuest, Buchhaltungsfunktionalität:
    • Bei der Ausgabe der Summen- und Saldenliste werden jetzt optional die unterschiedlichen EA-Phasen (vorläufig, eröffnet, WVP) auf einzelnen Reitern ausgegeben. Diese Option ist durch Angabe eines Vorgabewerte konfigurierbar.
    • Kontenblätter:
      • Die Ausgabe kann jetzt per Optionsauswahl auf EA- oder HR-Konten beschränkt werden. Ist die Nummer der Anderkonten im Programm hinterlegt, kann die Ausgabe auch darauf beschränkt werden.
      • Für die Anderkonten (falls im Programm angegeben): Optionales ausfiltern von Buchungen, bei denen als HR-Gegenkonto das Konto 9000 (Saldenvortragskonto) bebucht ist. Hintergrund: Hierdurch können im Rahmen der internen Rechnungslegung gegenüber dem Insolvenzgericht die Anderkonten periodenunabhängig (geschäftsjahrunabhängig) "durchgebucht" werden (Saldenvortragsbuchungen über das 9000er-Konto verdoppeln bei einem periodenübergreifenden Durchbuchen der Bankkonten den Saldo am Anfang einer jeden HR-Periode). Durch Ausfiltern der 9000er-Buchungen weisen die HR-Konten der Anderkonten periodendurchgängig den korrekten Kontostand auf und können damit als "Bestandskonten mit Journalfunktion" zur Ergänzung der EA-Buchhaltung verwendet werden.
      • Es wird eine Fehlermeldung ausgegeben, falls die Anderkonten im Programm nicht angegeben wurde.
    • TheQuest DATEV Import: sollte der Import komplett scheitern, z. B. aufgrund mangelnder Rechte, wird jetzt nachgefragt, ob die schon eingelesenen Daten (falls vorhanden) gelöscht werden sollen. Das Importdatum wird somit nur gesetzt, falls wirklich gelöscht wurde.
    • Reiter Buchungen:
      • Angegebene Anderkonten werden jetzt im Datengitter mit einer anderen Farbe dargestellt.
      • Es kann nach Anderkonten gefiltert werden.

Version 1.6.2.207 (3. Januar 2011)

  • Wichtiger Hinweis für Windows Vista oder 7 Anwender, die keine Netzwerkinstallation verwenden:
    Wurde nach dem erstmaligen Installieren FreeQuest direkt aus dem Setup gestartet, wurden einige Dateien im Datenverzeichnis angelegt, auf die nur mit Administratorrechten zugegriffen werden konnte. Leider virtualisierte Windows Schreibzugriffe, die keine ausreichenden Rechte besaßen, in dem VirtualStore-Verzeichnis (c:\users[<benutzername>\AppData\Local\VirtualStore\FreeQuest}, anstatt eine Fehlermeldung auszugeben. Im Endeffekt arbeiteten Standard-Anwender in diesem Fall mit anderen Dateiversionen, als die Admin-Anwender.
    Der Fehler ist mit der aktuellen Version 1.6.2.207 behoben. Bitte kontrollieren Sie vor dem Update das Verzeichnis "c:\users[<benutzername>\AppData\Local\VirtualStore\FreeQuest", falls es vorhanden sein sollte, kontaktieren Sie uns bitte. Wir unterstützen Sie gerne beim Update.
    Ist das Datenverzeichnis kein lokales Verzeichnis (sondern ein Netzwerkverzeichnis), kann das Problem nicht auftreten.
  • Rechtschreibüberprüfung im Textassistenten und in allen Bemerkungsfeldern:
    • Unbekannte Wörter werden mit einer roten Linie unterstrichen.
    • Das Standardwörterbuch ist identisch mit dem von OpenOffice und daher auf einem aktuellen Stand.
    • Neben dem Standardwörterbuch werden programmeigene Wörterbücher verwaltet, die es ermöglichen, Wörter speziell für ein Verfahren (sinnvoll für Namen der Beteiligten) oder allgemein als korrekt anzugeben.
    • Die Zusatzwörterbücher können in der Programmkonfiguration gewartet werden.
    • In den Kontextmenüs der Textfelder stehen neue Menüpunkte zur Verfügung, über die man alternative Schreibweisen auswählen kann und im Text verwendete Wörter in die Zusatzwörterbücher aufnehmen kann. Klicken Sie hierzu einfach ein Wort mit der rechten Maustaste an, im dann aufklappenden Menü finden Sie neuen Optionen.
    • Verwendung findet die bekannte Hunspell-Programmbibliothek, die auch von OpenOffice und Mozilla (Firefox/Thunderbird) verwendet wird.
  • Eingabeverbesserungen:
    • Für Gläubigerbemerkungen und Verfahrenstermine stehen jetzt jeweils eigene Knöpfe für die Schnelleingabe von Telefonnotizen zur Verfügung.
    • Für die mehrzeiligen Texteingabefelder kann jetzt in der Konfiguration die Schriftgröße vorgewählt werden.
    • Für fast alle mehrzeiligen Texteingabefelder steht jetzt die Möglichkeit zur Verfügung, die Schriftgröße individuell zu wählen. Diese Funktion ist über das Kontextmenü des Felds oder über das Ansicht-Menü aufrufbar.
  • Auf Verfahrensebene wurde der neue Reiter "RE Nummern" eingeführt. Hier können für verschiedenen Nummernkreise verfahrensübergreifend eindeutige Nummern vergeben werden. Die Nummern sind im Textassistenten abrufbar oder können in die Zwischenablage übernommen werden.
  • Der Schuldnervertreter kann jetzt gezielt als Postempfänger angegeben werden. Im Textassistenten und bei der Ausgabe der Schuldnermitteilung werden dann die Daten des Schuldnervertreters ausgegeben, falls er als Postempfänger markiert ist.
  • Text-Assistent:
    • Die Texteingabevariablen "TqBetreff" und "TqInfo" wurden eingeführt. Auf dem "Layout" Reiter des Assistenten können die Inhalte für diese Variablen eingegeben werden. Sie machen zusätzliche Texteingaben für Serienbriefe oder Textelemente möglich.
    • Beim Einfügen von Textvariablen werden die Auswertungsklammern "«»" jetzt automatisch generiert, falls sie an der Einfügeposition fehlen sollten.
    • Es wurden neue Felder für die statistische Auswertung von Massegegenständen eingeführt: "MgAnzAbgeschlossen", "MgAnzInBearbeitung", diverse
    • Es wurde die neue Feldgruppe "Vv" für die Daten des Schuldnervertreters eingeführt.
    • Es wurde das neue Feld "VfRechnungZ" für die Rechnungsnummern des aktuellen Verfahrens eingeführt. Der letzte Buchstabe wird durch den Nummernkreis bestimmt.
    • Es wurden die Felder "VfQuote" und "VfVerfahrensende" eingeführt, sie entsprechen den Eingabefeldern im Programm.
    • Das Feld "TeBericht" wurde nicht korrekt ausgewertet, behoben.
    • Die variablen Felddaten werden jetzt im Hintergrund direkt nach dem Aufruf des Assistenten eingelesen. Die Zeit bis zum Öffnen eines Dokumentes wird daher vom Programm optimal ausgenutzt. In der Regel treten damit keine zusätzlichen Wartezeiten beim Öffnen des ersten Dokuments mehr auf.
    • Im Menü werden die 2stelligen Feldkürzel jetzt mit einer Erklärung angezeigt.
  • Aktiva Reiter:
    • Gegenstände können jetzt als "vorläufig" markiert werden. Sie werden mit einem grauen Icon visualisiert und werden bei Ausgaben (Verzeichnisse, Vewrmögensübersicht, Monitor-Reiter) nicht berücksichtigt. Bei der Reportausgabe "Massegegenstandsverzeichnis" steht jetzt eine weitere Filteroption zur Verfügung, um "vorläufige" Gegenstände trotzdem auszugeben.
    • Die Überprüfung ob der "Betrag Massekostenanteil ist höher als die Drittrechte" wurde entfernt, da hier kein Sinnzusammenhang besteht.
  • Forderungsanmeldung:
    • Pro Beteiligten konnten bisher maximal 50 Forderungen angelegt werden. Diese Zahl wurde auf 100 erhöht.
    • Mit einer Forderungsübertragung war es möglich das Limit von 50 Forderungen pro Beteiligten zu überschreiten, da hier die Sicherheitsabfrage nicht griff.
    • Die Eingabe von Auskehrungen ist jetzt auch möglich, wenn noch keine Erklärung für die Forderung angegeben wurde.
  • Änderungen im Installationsprozess und Installationsprogramm:
    • Ein Problem bei der Aktualisierungsfunktion des Textassistenten wurde behoben. Bei diesem Update können daher einige unnötige Kopien von Schreiben und Elementen angelegt werden. Sie erkennen diese Kopien daran, dass ein Datum an den Namen angefügten wurde. Bitte kontrollieren Sie nach dem Update alle Elemente und Anschreiben des Textassistenten und entfernen Sie unnötigen Kopien. Sollte eine Kopie erhaltenswerte Änderungen beinhalten, nennen Sie sie bitte einfach um.
    • Neue Verknüpfungen "UpQuest" im Programmmenü für den Aufruf der Updatefunktion (das Programm und die Datenbank wird dabei nicht gestartet).
    • Die Verknüpfungen können jetzt für alle Nutzer des Rechners angelegt werden. Dies ist für Terminalserver sehr sinnvoll.
    • Identische Pfade bei einer Serverinstallation, die aber aufgrund der Verwendung von Laufwerksbuchstaben unterschiedlich aussehen, werden jetzt als gleich erkannt. Die Sicherheitsabfrage, dass das Programmverzeichnis nicht innerhalb des Datenverzeichnisses liegen darf, funktioniert daher auch in diesem Fall.
    • Windows 7: Nach einer erneuten Installation wurde nach Beendigung des Setups immer ein Kompatibilitätshinweis ausgegeben, behoben.
    • Windows Vista/7 wird die Virtualisierung unberechtigter Zugriffe im Datenverzeichnis nicht mehr gestattet
    • Die Gruppe "Benutzer" bekommt auf das Datenverzeichnis immer Vollzugriff.
  • Technische Änderungen:
    • SafeQuest: Fortschrittsanzeige beim Einlesen der lokalen Sicherungen.
    • ReQuest:
      • Bei der Übertragung großer Datenmengen (beispielsweise Datenbankbackup) werden diese in maximal 1MB großen Teile gesendet. Dies vermeidet Zeitüberschreitungsprobleme bei langsamer Übertragung (beispielsweise aufgrund einer nicht performanten Firewall).
      • Bei einem Aufruf der Übertragung durch Kommandozeilenoptionen wird das Programm bei einem Übertragungsfehler sauber beendet.
    • Druckassistent: eventuelle Fehlermeldung bei Word Serienbriefen sind jetzt konkreter.
    • Reiter Debitoren oder Sonstige: Wurde die Startseite aktiviert und dann im linken Datengitter ein Beteiligter ausgewählt, wurde die Startseite nicht deaktiviert.
    • Die Auswahldialoge für Debitoren und "Sonstige Beteiligte" funktionierten nicht mehr (seit Version 206).
    • Diagnoseprogramm:
      • Es werden jetzt auch für Office 2010 Informationen ausgegeben (Die interne Versionsnummer von Office 2010 ist übrigens 14 und nicht wie eigentlich zu erwarten 13!).
      • Die Erkennung von Terminal-Sitzungen wurde verbessert.
      • Die Ermittlung des Font-Verzeichnisses von Windows funktioniert jetzt jetzt auch mit Windows 2008.
      • Neue Infoausgabe, die anzeigt, dass das Programm mit erweiterten Admin-Rechten (nur Vista, 7 mit UAC) läuft.
    • Excel Export:
      • Jede zweite Datenzeile ist jetzt hellgrau hinterlegt, um die Lesbarkeit zu erhöhen.
      • Beim Export von Gitterdaten wurde ein doppeltes ".xls" im Dateinahmen entfernt.
      • Negative Währungsbeträge werden jetzt mit einem Minuszeichen ausgegeben und nicht nur in roter Farbe.
      • Beim Generieren konnte es bei sehr langen Texten mit mehr als 4100 Zeichen zu einem Kodierungsfehler kommen, die XLS Datei war dann nicht lesbar. Behoben.
    • Das Fehlerverhalten beim Abbruch der Verbindung zum Datenbankverzeichnis wurde verbessert. Das Programm wird jetzt nach Bestätigung der Fehlermeldung beendet.
    • Die Verbindung zu einem Netzwerkverzeichnis wird von einem Windowsserver standardmäßig nach 15 Minuten Inaktivität gekappt. Sollte nur ein einzelner Anwender in einer Netzwerkinstallation mit dem Programm arbeiten, kam es nach einiger Nutzerinaktivität zu einem Abbruch der Verbindung zum Datenbankverzeichnis. Das Programm spricht jetzt - bei Inaktivität - alle 5 Minuten das Datenbankverzeichnis an, um dieses Timeout zu verhindern. Dieses Problem konnte bei Installationen mit einem MS-SQL-Server nicht auftreten.
    • Vertreter- und Aktiva Baum:
      1. Wurde ein neuer Eintrag angelegt
      2. und - ohne zu speichern - mit der rechten Maustaste auf den neuen Knoten geklickt
      kam es zu einer Fehlermeldung.
    • Assistent Zahlungskontrolle: es war nicht möglich für das Zahlungsdatum den Tag der Verteilung einzutragen. Behoben.
    • Import von TAB- und ITR-Gerichtsdateien: die Umrechnung zwischen Euro und DM war beim Import der Prüfungsergebnisse fehlerbehaftet.
    • Generierung von Debitoren-Serienbriefen: es wurden die bisher fehlenden "Ge"- und "Vw"-Felder hinzugefügt.
    • Assistent Konfiguration:
      • Die Bearbeitung von Serienbriefvorlagen wurde verbessert.
      • Bei der Konfiguration von Anschriften ist "Zu Händen" kein Pflichtfeld mehr.
      • Die Defaultbreiten für Textspalten waren manchmal zu breit.
      • Das Löschen von Einträgen auf den "BLZ", "PLZ" und "Aktivaposten" Reitern scheiterte mit einer Fehlermeldung.
  • Nur TheQuest, ELO Anbindung: Es steht jetzt in der INI Datei in der Sektion [ELO] der Parameter "search" zur Verfügung. Hiermit kann der Pfad eines Suchscripts konfiguriert werden. Das Programm übergibt dem Script diverse kontextabhängige Parameter, die zur Dokumentensuche verwendet werden können.
  • Nur TheQuest, Buchhaltungsfunktionalität. Die Anbindung an die DATEV Software wurde weiter verbessert.
    • Der Zeitpunkt des letzten Imports wird angezeigt.
    • Alle eingelesenen Buchungsdatensätze können im Programm kontenweise eingesehen werden. Hierbei wird zwischen EA-Konten (Einnahme- und Ausgabekonten für die interne Rechnungslegung gegenüber Gericht und Gläubigerversammlung sowie als Grundlage für die Vergütungsberechnung) und HR-Konten (handelsrechtliche Konten für die externe Rechnungslegung) unterschieden.
    • Excel-Ausgabe von Summen- und Saldenlisten für alle handelsrechtlichen und EA-Konten.
    • Excel-Ausgabe Kontenblätter für alle bebuchten handelsrechtlichen und EA-Konten.
    • Bei den Excel-Exporten werden vermehrt Farben eingesetzt, um die unterschiedlichen Ausgaben optisch besser zu differenzieren.
    • Bei den Excel-Exporten wird automatisch eine Fußzeile für den Ausdruck generiert.
    • Beim Excel-Import werden jetzt auch Zellen mit benutzerdefinierten Datumsformaten als gültiges Datum erkannt.
    • Für den Import von Buchungsdaten steht jetzt eine eigene Excel-Schnittstelle zur Verfügung. Die Excel Importdatei muss (in beliebiger Reihenfolge) Spalten mit den folgenden Spaltenüberschriften beinhalten: 'Datum', 'Umsatz' (falls nicht 'Einnahme' und 'Ausgabe'), 'Konto', 'Gegenkonto', 'Beleg', 'Text', 'TQ', 'EA', 'Einnahme' und 'Ausgabe' (falls nicht 'Umsatz'). Die Felder 'Datum' (Belegdatum), 'Umsatz' (bzw. 'Einnahme'/'Ausgabe') (Buchungsbetrag), Beleg (Belegnummer), Text (Buchungstext), Konto und Gegenkonto müssen gesetzt sein. TQ kann derzeit noch leer bleiben. EA (Einnahme-Konto/Ausgabe-Konto) sollte bei realen Geldflüssen gemäß den in FreeQuest vordefinierten EA-Konten (vgl. Konfiguration) gesetzt sein (für die interne Rechnungslegung).
    • Validierungen für die Plausibilitätsüberprüfung der Zuordnung von EA-Konten.
    • Im Programm kann die handelsrechtliche Kontonummer des verwendeten Bankkontos angegeben werden, um detailliertere Auswertungen zu ermöglichen.
    • Im Programm kann die DATEV Mandantennummer angegeben werden, falls sie vom internen Aktenzeichen abweicht.
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