Versionshistorie 2010

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Auf dieser Seite sind die wichtigsten Programmänderungen in unserer Insolvenzverwaltungssoftware ProInso (ehemals FreeQuest) aufgeführt:

Version 1.6.2.206 (25. August 2010)

  • Verteilung: Auskehrungen können jetzt als "unabhängig von der Feststellung" markiert werden. Dies hat zur Folge, dass bei der quotalen Berechnung des Auskehrbetrages, dieser so markierte Betrag immer komplett als "sozusagen dennoch berechtigt" berücksichtigt wird, auch wenn die zugehörige Forderung beispielsweise später zurückgenommen wurde. Damit lässt sich folgender Fall im Programm lösen:
    1. Ein Betrag wurde zurecht ausgekehrt
    2. Zu einem späteren Zeitpunkt wurde die Forderung zurückgenommen
    3. Bei einer erneuten Verteilung ist die Quote der Forderung 0 (wenn komplett zurückgenommen), aber der bereits ausgekehrte Betrag wird als auszukehren (und bereits ausgekehrt) angezeigt.
    Wir empfehlen dringend, solche Sonderfälle mindestens durch eine "interne Bemerkung" für die Nachwelt und spätere Sachbearbeiter zu dokumentieren
  • Datenimport:
    • Einlesen von Verwertungsverzeichnissen im XLS Format ("WINSOLVENZ ohne USt") für den Aktiva-Reiter. Eventuell angegebene Drittrechte werden dabei übernommen.
    • Die Massekategorie 01000 (vorher 0100) wird jetzt korrekt beim Import von ITR/TAB-Absonderungsrechten erkannt.
    • Die interne Programmstruktur wurde überarbeitet, vereinfacht und ist jetzt einheitlich für alle Importformate.
    • Aktuell in Excel geöffnete Dateien können jetzt trotzdem importiert werden. Vorher kam es zu einer Freigabeverletzung.
  • Erweiterung des Gruppen-Felds der Beteiligten:
    • Anzeige des Felds in den Druckauswahldialogen
    • Die neue Gruppe "Unbekannt" wurde eingeführt. So markierte Beteiligte werden in den Druckauswahldialogen (beispielsweise Serienbrief Gläubigeranschreiben) nicht mehr zur Auswahl angeboten.
      Es ist sinnvoll Beteiligte, die selbst oder deren Adresse noch nicht bekannt sind, so zu kennzeichnen.
    • In der Gläubigerliste werden Mitglieder der Gruppe "Unbekannt" mit einem "?" in der Info-Spalte angezeigt.
    • Neuer Filter "Unbekannte Gläubiger" und "Unbekannte Debitoren".
  • Text-Assistent:
    • Neue Variablen {TqDokument} und {TqGruppe}. Sie liefern Informationen über die aktuell geöffnete Textdatei.
    • Fehler, die durch Funktionen mit ungültigen Parametern ausgelöst werden, werden jetzt sauberer abgefangen.
    • Das Debitorenanschreiben wurde an die letzten technischen Änderungen angepasst.
  • Reportausgaben:
    • Tabellenauszug und Gläubigermitteilung: automatische Skalierung von Anschriften, falls diese sehr lang sind. Die Schriftgröße wird jetzt solange verringert, bis der Text in das Adressfeld passt.
    • Gläubigermitteilung: neue Option, mit der auch vorläufige Forderungen mit ausgegeben werden können.
    • Zustellbescheinigung: auch Debitoren ohne eingetragene Forderung werden jetzt mit ausgegeben.
    • Vermögensverzeichnis: in dem Reiter "Passiva" werden jetzt die Gläubigernamen in einer zusätzlichen Spalte mit ausgegeben.
  • Technische Änderungen
    • Setup Programm: bei Server-Installationen wird jetzt verhindert, dass das Programmverzeichnis innerhalb des Datenverzeichnisses konfiguriert wird. Dies konnte zu Problemen bei Progrtammupdates führen.
    • Über das Kontextmenüs von Währungs-Eingabefeldern kann jetzt der Windows-Taschenrechner direkt aufgerufen werden.
    • Neuer interner Verfahrenstyp "Sonderinsolvenzverfahren", das Kürzel ist "S".
    • Vereinheitlichung und Erweiterung der Suchfunktionalität:
      • Aktiva: Schnellsuche und erweiterte Suche nach Massegegenständen im Verfahren
      • Debitoren: erweiterte Suche im Verfahren
      • Sonstige Beteiligte: Schnellsuche und erweiterte Suche
    • Konfiguration:
      • ein rechter Mausklick im Baum führte zu einer Schutzverletzung. Behoben.
      • Das Löschen von Gerichten, Rechtspflegern und Verwaltern war nicht mehr möglich (ein interner Fehler wurde gemeldet), behoben.
    • Die Verfahrensauswahldialoge der Export, Import und Report-Assistenten wurden spürbar beschleunigt.
    • Assistent Online-Import:
      • Kontextmenü für das Datengitter mit den Anmeldungen.
      • Funktion, um alle Anmeldungen zu markieren (STRG-A).
    • Stark von der Serverzeit abweichende Rechnerzeiten werden dem User wieder gemeldet.
    • Ist das Serververzeichnis mit den Programmdaten nicht mehr erreichbar, wird eine sinnvollere Fehlermeldung ausgegeben und das Programm abgebrochen.
    • In der thequest_mdb.ini steht ein neuer Parameter "OLEDBServices" in der Sektion "MDBPATH" zur Verfügung. Bei JET Datenbanken kann damit der OLEDB Parameter OLEDBServices gesteuert werden. FreeQuest setzt den Wert standardmäßig auf 0, womit Session Pooling abgeschaltet wird (der MS Standardwert ist -1).
    • Aktenzeicheneingabe: der optionale Zusatz wird jetzt toleranter verarbeitet und bei der Eingabe immer mit einem Leerzeichen abgetrennt.
    • Forderungsanmeldung:
      • Bei vorläufigen Forderungen ohne Datum wird das Datumsinfofeld nicht mehr in lila Farbe angezeigt.
      • Sollte keine Erklärung vorhanden sein, aber ein Absonderungsrecht-Knoten, wird dieser nach Auswahl des Gläubigers aktiviert.
      • Sind sehr viele Massegegenstände bei einem Absonderungsrecht angegeben, dann werden nicht mehr alle angezeigt, sondern ab einer bestimmten Länge "..." angefügt.
      • Knopf für den Aufruf des Windows-Taschenrechners. Der Betrag eines aktuell angewählte Eingabefeldes wird dabei in den Rechner übernommen.
      • Das Eingabefeld "Höhe § 302 InsO" kann jetzt in der Konfiguration gesperrt werden.
    • Wenn
      1. ein neues Verfahren angelegt wurde und
      2. sofort Transfer/Import aufgerufen
      dann wurde nach dem Import unter Umständen das falsche Verfahren angewählt. Behoben.

Version 1.6.2.205 (15. Juli 2010)

  • FreeQuest trägt den unterschiedlichen Vorstellungen der Insolvenzgerichte von den Druckausgaben und Gerichtsdatei-Formaten durch eine Reihe von Optionen Rechnung, die vor der Ausgabe passend gewählt werden können. Zur Vereinfachung können jetzt diese Angaben für Bundesländer, Gerichte und Rechtspfleger spezifisch vorkonfiguriert werden. Abweichungen von diesen Vorgaben werden dem Anwender dann durch eine Warnung angezeigt.
    Für das Bundesland NRW und die Amtsgerichte Syke, Siegen und Bochum sind bereits entsprechende Vorgaben eingerichtet. Für andere Gerichte richten Sie bitte in der Konfiguration entsprechende Vorgaben ein, falls abweichende Vorgaben benötigt werden.
  • Reiter Aktiva:
    • Für die Numerierung der Posten stehen jetzt innerhalb jeder Gruppe 3 Stellen zur Verfügung (vorher 2), um auch größere Mengen verarbeiten zu können. Die Länge der Positionsnummer beträgt daher jetzt 5 (inklusive der zweistelligen Gruppennummer).
    • Die Anzeige der Positionsnummern kann jetzt optional abgeschaltet werden. Hierzu steht links unten ein weiterer An/Aus-Schalter zur Verfügung.
  • Ausgabe Verzeichnis der Massegegenstände:
    • Es kann jetzt die farbige Zustandsanzeige eines Massegegenstandes als zusätzlicher Balken ausgedruckt werden. Ein grüner Balken steht für "Abgeschlossen" und ein gelber für "In Bearbeitung". Relevante Massegegenstände sind somit einfacher zu erkennen.
    • Optionale Ausgabe des Buchwertes in einer eigenen Spalte.
    • Die Ausgabe kann jetzt auf die Gegenstände einer bestimmten Untergruppe beschränkt werden.
    • Sollte bei einem 'leeren' Verzeichnis (nur Hauptpunkte, aber keine Gegenstände) der Druckvorgang abgespeichert werden, kam es zu einer Fehlermeldung.
  • Forderungseingabe:
    • Drittrechte: beim Eingabefeld "Ber. Drittrechte" wird jetzt sauber zwischen einem 0-Betrag und keinem Wert unterschieden. Ein Wert von 0 kann jetzt gespeichert werden und wird im Aktiva-Reiter auch als 0,00 angezeigt.
    • Eingabe von Berichtungsvermerken: es wird jetzt eine Warnung ausgegeben, falls eine Berichtigung eingetragen wurde, aber die Forderung noch keinen abgehaltenen Prüfungstermin besitzt.
    • Die letzte Forderung eines Beteiligten kann nicht gelöscht werden. Die Lösch-Funktion ist jetzt aber trotzdem aufrufbar und gibt in diesem Fall einen Hinweis aus. Vorher war die Funktion für die letzte Forderung einfach gesperrt.
  • Forderungsneunumerierung:
    1. war ein Gläubigername mehrfach vorhanden (doppelte Gläubigereingabe) und
    2. das Forderungsdatum der jeweiligen Gläubigerforderung identisch und
    3. die mehrfache Nummernvergabe aktiv
    konnte eine laufende Nummern an verschiedene Gläubigerdatensätze (die den gleichen Namen besaßen) vergeben werden. Dieser Fall wird jetzt abgefangen.
  • Technische Änderungen:
    • Erweiterte Verfahrenssuche: es werden jetzt auch die Rubren angezeigt und durchsucht.
    • Verbesserte Ausgabe des Adressfelds "Staat". Es steht jetzt im Textassistenten und allen relevanten Ausdrücken und Serienbriefen zur Verfügung. Die unnötige Ausgabe von "D" oder "Germany" wird hierbei automatisch unterdrückt.
    • Gläubigermitteilung: Die Ausgabe von Ort und Datum konnte bei sehr vielen Forderungszeichen überschrieben werden.
    • Die Vorschlagsliste für Verfahren berücksichtigt jetzt das interne Aktenzeichen, sodass auch, falls mehrere Verfahren mit identischen Namen vorhanden sind, das Richtige ausgewählt wird.
    • Reportausgaben: Bei Ausgaben im Querformat konnte es bei einigen Druckern zu einer leichten Verschiebung von bestimmten Textausgaben kommen. Behoben.
    • Export Excel/Serienbriefdatei: bei dem Export der Debitorenliste wurde folgender Fehler gemeldet: "Unbekannter Feldname 'GlZuhand' in Formel". Behoben.
    • Beim Einfügen von Währungsbeträgen aus der Zwischenablage wird jetzt ein eventuell vorhandenes € Zeichen ignoriert. Dies erleichtert das Übernehmen von Beträgen aus Fremdprogrammen.
    • Konfiguration:
      • Neues Eingabefenster zur Verwaltung der Vorgabewerte.
      • Im Eingabefenster "Druckbegriffe" werden jetzt die verfügbaren Werte als Auswahlliste angezeigt.
    • Import Online Anmeldungen: bei Gläubigern mit einem Vertreter konnte eine unnötige Null-Forderung mit angelegt werden.
    • Wurde nur der Kommandozeilenparameter REQUEST angegeben, wurde ein internen Fehler erzeugt, sodass der Vorgang nicht durchgeführt wurde.
    • R&L Diagnoseprogramm: die Ausgabe der MS-SQL Instanznamen wurde hinzugefügt.
    • Diverse Umstrukturierungen im Quellcode (Auswertung Kommandozeilenparameter, Baumkomponente, Schnellauslesen Datenbanktabellen).

Version 1.6.2.204 (7. Juni 2010)

  • Der Aufruf von Google-Maps wurde erweitert: es wird jetzt automatisch die Verwalteradresse mit übergeben, sodass eine Route von der Kanzlei zur jeweiligen Adresse direkt berechnet wird.
  • Gläubigerinformationssystem ReQuest: das Aussehen der Website wurde an moderne grafische Standards angepasst.
  • Gläubiger-Mitteilung und Tabellenauszug: die Ausgabebereiche für Verwalter und Gericht wurden vertauscht, damit für den Gläubiger leichter zu erkennen ist, wer der Absender ist.
  • Ausgabe aktueller Verwertungsstand/Masseverzeichnis: Optionale Begrenzung der Ausgabe auf Posten, die für die WVP relevant sind (Anderkonten, Neuerwerb)
  • Bei der Angabe des Verfahrensanderkontos stehen jetzt zusätzliche Eingabefelder für IBAN und BIC zur Verfügung, die auch im Textassistenten ausgegeben werden können. In Zukunft können existierende Anderkonten mit einer Kommandozeilenoption in IBAN und BIC umgewandelt werden.
  • Text Assistent:
    • Generieren der Word-Datei:
      • Die Übergabe der Texte für die Bereiche an Word erfolgt jetzt nicht mehr über die Zwischenablage, sondern über temporäre Dateien. Einige Probleme älterer Wordversionen können dadurch vermieden werden. Leider benutzt Word beim Einfügen von Dateien teilweise Informationen aus der Standardformatierung "Standard". Ist in der eingefügten Datei der Text links (und nicht zentriert, rechts oder Blocksatz) ausgerichtet, wird die Ausrichtung aus "Standard" verwendet. Ist beispielsweise die Ausrichtung in "Standard" auf Blocksatz gesetzt, wird der Adressbereich ebenfalls mit Blocksatz formatiert! Sie können daher in der Programmkonfiguration eine optionale Linksausrichtung der Bereiche konfigurieren:
        Datei -> Konfiguration -> "Textassistent Vorlagen"
        Geben Sie in der Spalte "Flags" des Bereichs ein L an (In der Regel wird dies nur für den Bereich "Adresse" notwendig sein)
      • Bei den automatisch eingefügten Textelementen (z.B. Schuldneradresse) werden alle Leerzeichen und Zeilenumbrüche am Ende des Elements entfernt. So werden unnötige Umbrüche vermieden.
      • Leere/undefinierte Bereiche führen nicht mehr zu einer Fehlermeldung.
    • Neues Betreff-Element "Vertreter oder Beteiligter". Wird für die Erzeugung von Serienbriefen an Beteiligte, bzw. deren Vertreter benötigt.
    • Das neue Feld "VfTypnameVerfahren", das eine detaillierte Verfahrensbezeichnung ausgibt, wurde eingeführt.
    • Beim Neuanlegen eines Schreibens wird jetzt sofort ein Bearbeitungsfenster geöffnet.
    • Neue Feldvariable "StP_AnzVerfahren", liefert die Anzahl der Verfahren.
    • Beim Wechsel eines Serienbriefdatensatzes werden Bereiche auf dem Layout Reiter direkt aktualisiert.
    • Die Felder "VwZuhand", "VwBegrüssung" und "VwGruss" werden jetzt auch gesetzt. Diese Felder können für die Erzeugung von Anschreiben, die an sich selbst adressiert sind, benutzt werden. Der Absender wird dabei immer als Nichtanwalt eingestuft, sodass die Anreden für "Kollegen" nicht generiert werden.
    • Neue Ausgabefelder für den aktuell angemeldeten User wurden eingeführt ("UsName", "UsKurz", "UsFon", "UsFax", "UsMail").
    • Alle Bankfelder werden jetzt in dem Untermenü "Bank" gebündelt.
    • Alle Basisadressfelder werden jetzt in dem Untermenü "Adresse" gebündelt.
    • Nach dem Speichern wurden eingebettete Grafiken nicht mehr angezeigt. Sie waren aber weiterhin in der Datei vorhanden und nach erneutem Laden wieder sichtbar.
    • Neue Funktion Split(), die in bestimmten Abständen Leerzeichen in Inhalte einfügt: Beispiele:
      1. Ausgabe Bankleitzahl: «{SPLIT(VfBlz,3)}» "200 000 00" (zwei Dreiergruppen und eine Zweiergruppe)
      2. Ausgabe Kontonummer: «{SPLIT(VfKonto,-3)}» "0 123 456 789" (Dreiergruppen von rechts)
      3. Ausgabe IBAN: «{{SPLIT(VfIBAN,4)}» (Vierergruppen von links)
  • Export:
    • TAB Gerichtsdateien: bei überlangen Namen (nur 50 Zeichen sind zulässig!) wird der Name teilweise in das Feld "Namenszusatz" übertragen. Es sind damit insgesamt 100 Zeichen möglich. Verwenden Sie wenn immer möglich das neuere ITR Format, das 255 Zeichen für den Namen zulässt.
    • TAB/ITR Gerichtsdateien: alle Zeichen mit Codes zwischen 128 und 159, die in den Gerichtsdateiformaten nicht genau spezifiziert sind, werden durch unproblematische Zeichen oder Zeichenfolgen ersetzt. Vorher wurde nur das € (Code 150) Zeichen durch EUR ersetzt.
    • Serienbriefe: "AnZeile"-Felder: die Leerzeile zwischen Straße und Ort kann in den Programmoptionen deaktiviert werden.
  • Technische Änderungen:
    • Konfiguration Textelemente: alle Datenfelder werden jetzt bei jedem Aufruf aktualisiert, sodass z.B. ein Verfahrenswechsel sich sofort auswirkt.
    • Reportfehler, die während der Druckvorschau auftreten, werden besser abgefangen. Es kommt so zu weniger Folgefehlern.
    • Unter Windows 2008 Terminalserver funktionierte die automatische Abschaltung des Abdunkeleffekts in Remote-Desktop-Sitzungen nicht, da hier die Geschwindigkeit des Aufrufs unabhängig von der eigentlichen Ausführungsdauer ist. Die Zeitmessung wurde daher durch eine weitere Abfrage ergänzt. Es wird dabei überprüft, ob sich der Client im lokalen Netzwerk befindet. Ist der Client nicht lokal oder dauert die Datenübertragung zu lange, wird der Abdunkeleffekt deaktiviert.
    • Waren in einem Verfahren keine Gläubiger aber Massegegenstände vorhanden, konnte es zu einer Fehlermeldung kommen.
    • Das Löschen von veränderten aber noch nicht gespeicherten Texten oder Textelementen ist jetzt ohne eine sinnlose Speichernachfrage möglich.
    • Baum-Steuerelemente: ein eventuell angezeigtes gelbes Hinweisfenster wird deaktiviert bevor ein Kontextmenü angezeigt wird. Irritierende Überlagerungen können daher nicht mehr vorkommen.
    • Die OpenSSL-DLLs für gesicherte Internetverbindungen wurden ersetzt. Damit besteht keine Notwendigkeit mehr für die Microsoft Datei "msvcr90.dll".
    • Nur Debug-Versionen: neuer Kommandozeilenparameter "NOLEAK", um den Test auf Speicherlecks abzuschalten. Sinnvoll für langsamere Rechner, da die Überprüfung viel Speicher benötigt und spürbar bremst.
  • Lizenz:
    • Der Aufruf eines ReQuest-Bestellformulars ist jetzt aus dem Programm heraus möglich.
    • Die Lizenztexte wurden aktualisiert. Wichtigste Änderung: Ab 101 in FreeQuest verwalteten Verfahren ist das Hinzubuchen von ReQuest obligatorisch.
    • Das Setup-Programm generiert jetzt Verknüpfungen im Start-Menü auf alle Lizenztexte.

Version 1.6.2.203 (13. April 2010)

  • Validierung der Gerichtsaktenzeichen:
    • Aktenzeichen alter Konkursverfahren (N) werden jetzt als korrekt anerkannt.
    • Der Suchfilter wurde verfeinert und sollte mehr Problemfälle finden.
  • Eingabe Verfahrensaktenzeichen: für die laufende Nummer können jetzt nur noch Zahlen eingegeben werden. Bei der vorher möglichen Eingabe von anderen Zeichen kam es beim Speichern zu einer Fehlermeldung. Bei dem Abteilungsfeld sind weiterhin Buchstaben möglich, für die Sortierung werden aber nur die Ziffern der Abteilung verwendet.
  • Debitoren können jetzt gelöscht werden, auch wenn sie bereits in der Druckhistorie enthalten sind. Da sie nicht für den Ausdruck 'unsichtbar' gemacht werden können (wie durch Rang 'vorläufig' bei den Gläubigern). Einmal vergebene Nummern werden auch nach dem Löschen nicht neu vergeben.
  • Reiter "Aktiva":
    • Im Baum wird bei den Absonderungsrechten neben der Forderung der zugehörige Gläubiger mitausgegeben.
    • Verweilt man im Aktivabaum mit der Maus über einem Knoten wird der Text dieses Knotens in einem gelben Hinweisfenster ausgegeben. Sinnvoll, wenn der Text nicht komplett in das Baumfenster passt.
  • Technische Änderungen:
    • Unterstützung von Druckern mit mehreren Papierschächten. Die Auswahl des Schachts im Druckersetupdialog wurde beim Druck nicht an den Druckertreiber übermittelt. Behoben.
    • Der Programmcode für die Baumkomponenten wurde umstrukturiert und vereinheitlicht.
    • Datengitter: fährt man mit der Maus (Mouseover) über die Datenzeilen, wird jetzt zusätzlich links unten in der Statuszeile der Inhalt der jeweiligen Zeile angezeigt.
    • Validierung: die manchmal unübersichtlichen Fehlermeldungen werden in der Infoanzeige (kleines gelbes Fenster) der jeweiligen Zeile in mehreren Zeilen ausgegeben.
    • Hinweis: die DLL-Programmdateien, die für die verschlüsselte Übertragung verwendet werden, benötigen die Visual-C Laufzeitumgebung "msvcr90.dll", die bei älteren Windowsversionen nicht automatisch installiert ist. Sie können sie bei Microsoft herunterladen: Microsoft Visual C++ 2008 Redistributable Package. In Zukunft werden wir andere Dateien ausliefern, die die "msvcr90.dll" nicht benötigen.
    • Anmeldebildschirm (nur bei aktivierter Benutzeranmeldung): wenn das Fenster nicht angewählt ist, dann wird auch die Eingabezeile nicht mehr grün hinterlegt angezeigt. Es ist so besser zu erkennen, wo der Eingabefokus liegt.
    • TAB/ITR Export: Beim Export wurde unter Umständen bei der letzten Absonderungsforderung kein Textkommentar, der die Absonderung beschreibt, für das Bemerkungsfeld erzeugt.
    • Experimenteller Export von Terminen als ICS-Kalenderdatei (iCal).
  • Wurde auf dem Reiter "Verfahren" / "Termine
    1. das Datum eines Serientermins bearbeitet
    2. und beispielsweise +7 (und nicht ein komplettes Datum) eingegeben
    3. und dann - ohne zu einem anderen Feld zu wechseln - das Speichersymbol angeklickt
    war trotz des Speicherns der Datensatz wieder im Bearbeitungsmodus, sodass erneut gespeichert werden musste. Behoben.
  • Nur TheQuest, experimenteller DATEV Import:
    • Der Import wurde verbessert. Das krexport.exe Programm wird jetzt komplett von TheQuest aus für alle Jahre beginnend vom Jahr des Aktenzeichens bis zum aktuellen Jahr angesteuert.
    • Fehlermeldungen des krexport.exe Programms werden dabei automatisch 'weggeklickt', sodass der Import eines Verfahrens komplett ohne Benutzereingriff durchläuft.
    • In der INI Datei von TheQuest wurde eine neue DATEV Sektion eingeführt, um den Import an die jeweilige Kanzlei anpassen zu können.
    • Die Kontenliste für die EA-Konten können jetzt in der Konfiguration bearbeitet werden.
    • Start- und Enddatum der Summen- und Saldenliste werden jetzt aus dem ersten und letzten Buchungsdatum vorgesetzt.

Version 1.6.2.202 (29. März 2010)

  • Reiter "Aktiva" und Reiter "Sonstige Beteiligte":
    • Sonstige Beteiligte können jetzt zu Informationszwecken mit Massegegenstände verknüpft werden. Adressen oder Bankverbindungen sind so leicht hinterlegbar. Im zugehörigen Reiter können Sie aus den vorhandenen Massegegenständen einen für die Verknüpfung auswählen.
    • Durch Doppelklick im Aktiva-Baum auf das Icon für "Sonstige Beteiligte" kann direkt zum entsprechenden Beteiligten gesprungen werden.
    • Umgekehrt kann durch Anklicken des Knopfes neben der Massegegenstandsauswahl direkt zur entsprechenden Stelle im Aktiva-Baum gesprungen werden.
  • Verbesserte Verarbeitung der Gerichtsaktenzeichen:
    • Das Bearbeiten von konvertierten ungültigen Aktenzeichen wurde verbessert.
    • Der Verfahrensfilter "Jahr" basiert jetzt auf dem Jahr des Hauptgerichtsaktenzeichens. Bei konvertierten Verfahren kontrollieren Sie bitte, dass alle Aktenzeichen gültig sind, da nur bei formal richtiger Angabe die korrekte Auswertung der Jahreszahl gewährleistet ist.
    • Das Datengitter für die Verfahren sortiert jetzt das Hauptgerichtsaktenzeichens nicht mehr alphabetisch, was eine sinnlose Reihenfolge ergibt. Die Sortierung erfolgt jetzt folgendermaßen: Verfahrenstyp, Abteilungsnummer, Jahr und dann nach laufender Nummer.
      Formal ungültige Aktenzeichen werden dabei ganz vorne einsortiert.
    • Bei der Sicherheitsabfrage "Abweichendes Kürzel übernehmen", die von dem Standardverfahrenstypkürzel abweichende Typkürzel hinterfragt, waren Ja und Nein vertauscht.
  • TAB/ITR Import: der generierte Massegegenstand "Dateimport" hat jetzt zusätzlich das Datum im Namen, z.B. "Datenimport 19.03.2000".
  • TAB Export: wurde der Filter nach Rangnummer genutzt, kam es zu einer Fehlermeldung und der Export wurde abgebrochen.
  • Report "Gläubigerverzeichnis":
    • Es werden jetzt verschiedene Überschriften für 54er ("Verfahrenskosten") und 55er Masseforderungen ("Masseverbindlichkeiten") ausgegeben, vorher wurden beide unter "Masseforderungen" ausgegeben.
    • Alle Forderungen für Verfahrenskosten und Masseforderungen werden jetzt jeweils nur unter einer Überschrift ausgegeben, auch wenn sie intern verschiedene 'Ränge' besitzen.
  • Aktiva-Reiter: Bei einer Drag'n'Drop Operation wird jetzt automatisches Scrollen unterstützt, falls nicht alle Einträge auf dem Bildschirm sichtbar sind. Gehen Sie hierbei während des 'Ziehens' mit der Maus an den oberen oder unteren Rand des Bereichs mit dem Aktiva-Baum.
  • Bearbeitung von Gläubigergemeinschaften:
    • Die laufende Nummer für die Mitglieder der Gemeinschaft wurde nicht mehr generiert, behoben.
    • Sicheres Speichern, falls dies durch einen Wechsel im Datengitter ausgelöst wurde.
  • Neue Validierung "Überfällige Zwischenberichtstermine im Verfahrensstatus eröffnet". Es wird überprüft, ob das Datum des Zwischenberichtstermins älter als 6 Monat ist.
  • Forderungsanmeldung:
    • Neuer Kontextmenüeintrag im Forderungsbaum "Absonderungsrecht verwalten".
    • Durch einen Doppelklick auf einen Absonderungsrechteintrag (§) springt man jetzt zum ersten Massegegenstand dieses Rechts.
  • Konfiguration:
    • Die Gruppierungen für Beteiligte können jetzt für eine bestimmte Beteiligtenart (G,D,S) konfiguriert werden, sodass nur noch die gewünschten Gruppierungen bei der jeweiligen Beteiligtenart zur Auswahl kommen.
    • Bei "Firmentyp" und "Anrede" wird die Vorgabe für die Zustellart jetzt auch im Datengitter angezeigt.
    • Bei "Vertreterart" wird der "Postempfänger" jetzt auch im Datengitter angezeigt.
    • Bei "Feiertage"/"Bundesländer" wird die "Landoption" jetzt auch im Datengitter angezeigt.
  • Technische Änderungen:
    • Sollte wegen eines Datenbankupdates ein erneuter Start nötig sein, wird auch bei aktivierter Pflichtanmeldung kein Login mehr gefordert.
    • SafeQuest: wenn der Webserver bereits kontaktiert wurde, wird die Verbindung nach einer Sicherung nicht mehr angefragt.
    • Beim Programmstart wird geprüft, ob die Nutzerkonfiguration geschrieben werden kann oder ob die Schreibrechte fehlen.
    • Validierung: Die Scrollleiste der Textausgabe wurde auf einigen Rechnern nicht korrekt vorpositioniert.
    • Startseite: die Hintergrundfarbe der Kalender ist jetzt weiß (vorher gelb).
    • Fenster für Textausgaben: eine interne Größenbeschränkung führte bei sehr großen Texten zu unerwarteten Ergebnissen (chinesische Zeichen)

Version 1.6.2.201 (16. März 2010)

  • Export von TAB/ITR-Gerichtsdateien: die speziellen Optionen besitzen jetzt alle eine einheitliche Logik. Ein Haken (aktiviert) bedeutet jetzt immer die Ausnahme für ein bestimmtes Gericht oder Bundesland. Die Option für das AG Syke (kein gesonderter Export des Ausfalls) wies vorher das umgekehrtes Verhalten auf.
  • Reporte "Tabellenauszug":
    • Neuer Druckbegriff "TA Bezeichnung". Die alternative Bezeichnung "Tabellenblatt" (statt "Tabellenauszug") kann so für das AG Heidelberg konfiguriert werden.
    • Neuer Druckbegriff "TA Prüfdatum". Ein alternativer Text für die Ausgabe des Prüfungsdatums kann so konfiguriert werden.
    • Der Druckbegriff "Text Tabellenauszug" wurde in "TA Infotext" umbenannt.
  • Reporte Verteilungsverzeichnisse: unnötige Leerzeilen durch leere Forderungsbemerkungen können nicht mehr auftreten.
  • Es wird jetzt eine Warnung beim Anlegen einer neuen Forderung ausgegeben, falls der Verfahrensstand nicht "Eröffnet" ist.
  • Reiter Aktiva: Wurde ein Absonderungsrecht an mehrere direkt hintereinanderliegende Massegegenstände geknüpft, dann wurde nur der erste Gegenstand mit einem Recht (§-Symbol) im Baum dargestellt, die restlichen wurden ohne das Recht angezeigt. Der Programmfehler betraf nur die Baumanzeige im Aktiva-Reiter des Programms, die Druckausgaben und alle anderen Ausgaben arbeiteten korrekt.
  • Nur TheQuest: experimentelles Feature, um Buchungsdaten aus der DATEV-Software mit Hilfe des Programms "krexport.exe" zu exportieren und dann in TheQuest zu importieren und anzuzeigen.
    Bei entsprechender Angabe von EA-Konten bei den Buchungen in der DATEV Software, kann eine interaktive XLS-Datei mit einer Summen- und Saldenliste für das Verfahren exportiert werden.
  • Konfiguration:
    • Konfiguration Druckbegriffe: Die Möglichkeit, spezielle Vorgaben für Bundesland, Gericht oder Rechtspfleger zu konfigurieren, wurde eingeführt. Die Reportfunktionalität wurden entsprechend erweitert.
    • Ein neuer interner Verfahrenszustand "Verfahren vorzeitig beendet" (Option "Y") wurde eingeführt. Er ermöglicht eine feinere Abstimmung bei der Überprüfung von Pflichtterminen für abgeschlossene Verfahren (beispielsweise bei Aufhebung ohne Schlussverteilung).
    • Die "Grund" Konfiguration (Vorgabetexte für Forderungsgründe) wurde in die "Standardtexte" Konfiguration verlagert.
    • Die "Standardtexte"-Konfiguration wurde um ein Optionsfeld erweitert. Damit kann gesteuert werden, in welchem Bereich der Text verwendet werden soll. (Masse, Grund, Forderung, Erklärung). Zur Zeit ist nur G funktionabel.
    • Das Bearbeiten der Programmzähler funktionierte nur mit MS-SQL Datenbanken.
    • Bei Nutzern mit beschränkten Rechten war der Aufruf der Konfigurationsseite "Dokumentenliste" nicht gesperrt. Da diese aber mit beschränkten Rechten nicht angezeigt wird, gab es eine Fehlermeldung. Der Aufruf ist jetzt in diesem Fall gesperrt.
  • Text Assistent:
    • Sollte ein Vorlage für die Textverarbeitung nicht gefunden werden, wird jetzt der Pfad in der Fehlermeldung kompakter und lesbarer ausgegeben.
    • Die Vorwärts/Rückwärts-Knöpfe für die Serienbriefausgabe sind jetzt optisch besser gestaltet.
  • Import von TAB Gerichtsdateien:
    • Der nicht mehr benötigte Kommentar für "Übertragungsart" wurde entfernt.
    • Das Feld "Land" wird jetzt richtig importiert. Der damit unnötige Kommentar "Land" wurde entfernt.
    • Leichte interne Umstrukturierungen bezüglich des InsoPc Imports.
    • Auswertung Übertragungsart "Brief per Post" wird jetzt richtig konvertiert.
    • Der für Absonderungsrechtsforderungen benötige Massegegenstand (Name "Datenimport") wird jetzt nur noch einmalig pro Verfahren angelegt und nicht mehr pro Absonderungsrecht.
    • Leerzeichen werden aus Kontonummer und BLZ entfernt.
    • Der Kontoinhaber wird aus den Namensangaben vorgesetzt.
  • Validierung:
    • Neuer Test, der die Gültigkeit aller Verfahrensaktenzeichen kontrolliert. Sehr hilfreich ist diese Funktion bei konvertierten Datenbeständen. Falsch formatierte Aktenzeichen können beim Datenimport der Gerichtsdateien zu Problemen führen.
    • Forderungen ohne eingetragenen Forderungsgrund werden jetzt angemahnt. Der Forderungsgrund ist bei TAB/ITR zwar kein Pflichtfeld, die Eingabe ist aber äußerst sinnvoll. Das Programm erzwingt die Eingabe eines Forderungsgrunds ohnehin, aber nach Konvertierungen wird diese Überprüfung manchmal benötigt.
    • Die automatische Auslösung der Validierung sprang unter Umständen auch an, wenn gerade eine Assistent gestartet wurde. Dies führte zu einer Fehlermeldung. Behoben.
  • Technische Änderungen
    • Unter einigen Windows 7 Systemen wurde das lokale Datumsformat teilweise nicht richtig erkannt, was zu unsinnigen Fehlermeldungen führte. Ursache ist ein verändertes (eventuell fehlerhaftes) Verhalten einer Windowsfunktion, die das Gebietsschema (Spracheinstellungen) des angemeldeten Users zurückliefert. Die Abfrage wurde modifiziert und funktioniert jetzt sicher.
    • Bei einigen Datengittern war die Farbe des Markierungsbalkens auf manchen Systemen zu hell. Die Farbe wurde daher abgedunkelt.
    • Die Automatik zum Abschalten des Fenster-Abdunkeleffekts arbeitet jetzt mit einem zeitlichen Mittelwert. Kurze Laufzeitausreißer werden so ignoriert.
    • Interne Änderung in der Datenbank: es wurde die Benennung der Konfigurationstabellen vereinheitlicht.
    • Die R&L Software GmbH kann jetzt Datenbestände, die von dem Programm InsoPc (früher Insol) erzeugt wurden, in das FreeQuest Format überführen.
    • Diagnoseprogramm: Test auf Windows 7 Datumsformat integriert.
    • SSL Unterstützung (gesicherte Verbindung): Neue DLLs von OpenSSL in die Installation aufgenommen und die obsolete DLL "ssleay32.dll" entfernt.
    • Sollte eine neue Programmversion zur Verfügung stehen, wird jetzt die Versionsinfo in der Statuszeile komplett ausgegeben (vorher nur teilweise).
    • SafeQuest: Die Funktion zum Rücksichern ist nur noch aufrufbar, wenn das linkes Gitter aktiviert ist (Fokus).

Version 1.6.2.200 (15. Februar 2010)

  • Verfahrensübergreifende Suche nach Massegegenständen (STRG - ALT - M)
  • Einige Datengitter besitzen jetzt einen alternierender Farbhintergrund (ein sehr helles Grün), der die Lesbarkeit von Zeilen verbessert.
  • Das InsoPedia-Icon wurde in einigen Assistenten nicht mehr angezeigt.
  • Beteiligtensuche: gefundene Debitoren und Sonstige Beteiligte werden jetzt farblich hervorgehoben.
  • Verbesseres Programmverhalten, wenn beim Speichern ein Fehler von der Datenbank gemeldet wird. Der gemeldete Fehler wird jetzt sauber abgefangen.
  • Massegegenstände: waren Beträge für die Drittechte (M-Knopf) angegeben und waren gleichzeitig Absonderungsforderungen mit dem Gegenstand verknüpft, wurde in einigen Druckausgaben der manuelle Wert nicht berücksichtigt. Dies konnte zu Abweichungen zu den programminternen Ausgaben führen. Jetzt wird immer der Wert aus der manuellen Drittrechtseingabe bevorzugt.

Version 1.6.2.199 (10. Februar 2010)

  • Beim Update werden alle manuellen Drittrechtsbeträge von Massegegenständen, die dem Wert 0 besitzen, auf leer (keine Eingabe) gesetzt. Sollten Sie im Aktiva-Reiter Absonderungsrechte auf solche Massegegenstände, verschoben haben, ohne den 0 Betrag zu entfernen (X-Knopf), wurden die Beträge aus den verknüpften Absonderungsforderungen nicht für den Betrag der Drittrechte berücksichtigt, da wegen des 0 Betrags von einer manuellen Drittrechts-Eingabe ausgegangen wurde.
    Diese Aktualisierung wirkt sich nur auf diesen Fall (Manueller 0 Betrag im Drittrechtefeld und verschobene Absonderungsrechte) aus!
  • Reiter Aktiva:
    • Verknüpfte Debitorenforderungen werden als eigener Unterknoten des jeweiligen Massegegenstands im Baum angezeigt.
    • Verknüpfungen zwischen Massegegenständen und Debitoren können jeweils angesprungen werden.
    • Die Verknüpfungen können per Drag'n'Drop anderen Massegegenständen zugewiesen werden. Beachten Sie aber bitte, dass der Zielgegenstand in einer Kategorie liegen muss, für die Debitorenforderungen zugelassen sind (5100, 5200).
    • Der M/X Knopf für die manuelle Drittrechteeingabe funktioniert jetzt wieder richtig.
    • Bei Nutzung des 'M'-Knopfs wird eine Warnung ausgegeben, dass diese Funktion veraltet ist.
    • Icon und Eingabefeld für die veraltete Drittrecht-Angabe sind jetzt hässlich rot.
  • Reiter Debitor:
    • Das Eingabefeld für den Betrag Drittrechte und die zugehörige Datengitterspalte wurden entfernt (Absonderungsrechte werden im Programm als Teil der Gläubigerforderungen verwaltet). Eventuell vorhandene Beträge werden als Text in die Forderungsbemerkung verschoben ("##Drittrechte: 1.00"). Wenn Sie in der Beteiligtensuche nach dem Bemerkungstext "##Drittrechte" suchen können Sie alle betroffenen Forderungen auffinden.
    • Betrag/Spalte Liquidationswert entfernt (Die Unterscheidung zwischen Fortführung und Liquidation sollte über die Verwaltung der Massegegenständen erfolgen). Eventuell vorhandene Beträge werden als Text in die Bemerkung verschoben ("##Liquidation: 2.00").
    • Kosten und Zinsen können wieder getrennt erfasst werden.
    • Bei einer Verknüpfung mit einem neuen Massegegenstand wird der Text des neuen Massegegenstands aus dem Namen des Debitors vorgegeben. Sollte ein entsprechender Eintrag bereits vorhanden sein, wird dieser automatisch ausgewählt.
    • Die Überprüfung der Hauptforderung sprach zu häufig an. Verbessert.
    • Die Filter "verwertet"/"nicht verwertet" waren in der Filterauswahlliste vertauscht.
    • Die Forderungsbemerkung besitzt wie allen anderen internen Bemerkungen einen grüner Balken links vom Eingabefeld.
    • Einheitliche Benennung im Programm: "Eingang"/"Eingang am" wurden unbenannt in "Verwertet"/"Verwertet am".
    • Wenn ein Verwertungsdatum angeben wird, muss jetzt auch ein Verwertungsbetrag angegeben werden (Dieser kann auch 0 sein).
    • Bezeichnung oder Rechnungsnummer müssen jetzt angegeben werden.
  • Die Kontextmenüs der Datengitter für Debitoren und Sonstige Beteiligte besitzen jetzt weniger Menüpunkte. Es wurden diejenigen entfernt, die immer deaktiv waren.
  • Eine Vorschlagsliste für Debitoren erleichtert die Suche.
  • Die (ehemalige) Gläubigersuche durchsucht jetzt auch Debitoren und sonstige Beteiligte. Sie heißt daher jetzt Beteiligtensuche. Es stehen Checkboxen zur Verfügung, um die Suche auf Gläubiger, Debitoren oder sonstige Beteiligte zu beschränken. Weiterhin wurde die Spalte "Typ" eingeführt, um die Art des gefundenen Beteiligten anzuzeigen.
  • Forderungsanmeldung:
    • Auskehrungen: das zugehörige Icon besitzt jetzt einen grünen Haken, falls das Auskehrdatum eingetragen ist.
    • Das Icon für Erklärungen besitzt jetzt einen grünen Haken, falls "vorläufig bestritten" den Betrag 0 enthält.
  • Assistent Forderungsnumerierung: Die Links/Rechts-Knöpfe besitzen jetzt besser erkennbare Grafiken.
  • Beim XLS Export im Adressen-Assistenten trat ein Fehler auf. Behoben.
  • Stand man
    1. auf dem Reiter Verfahren/Verfahren und
    2. führte - ohne den Reiter zu wechseln - eine Verteilung durch
    kam es bei der Neuberechnung der Quoten zu einer Fehlermeldung.
  • Reportausgaben:
    • Um die Lesbarkeit zu steigern wurden die Unterstriche in Aktenzeichen und im Schuldnernamen entfernt.
    • "Debitorenverzeichnis" leicht überarbeitet (Bemerkungstexte wurde an die Programmneuerungen angeglichen).
    • "Verwerungsverz." und "Verz. Massegegenstände"
      • Schriftgröße des Bemerkungstextes erhöht.
      • Spalte "Buchwert", die von geringem Interesse ist, entfernt, um mehr Platz für den Text zu schaffen.
  • "Zustellbescheinigung" leicht überarbeitet. Die interne Berechnung der Summe der Beteiligten wurde vereinfacht und verbessert.

Version 1.6.2.198 (25. Januar 2010)

  • Für alle Datengitter steht jetzt eine XLS Exportfunktion zur Verfügung. Sie können hiermit alle möglichen Daten aus FreeQuest abrufen und in Excel oder Calc weiterverarbeiten. Exportieren Sie so einfach die Daten aus der Verfahrensliste, Suchergebnisse, Terminlisten und vieles mehr.
    • In den Kontextmenüs (rechte Maustaste) aller datenbankbasierten Datengitter taucht jetzt ganz unten der Menüpunkt "Datengitter exportieren" auf. (Nur in SafeQuest und in der Forderungsnumerierung werden nicht datenbankbasierte Datengitter verwendet. Daher fehlt hier die Exportfunktion).
    • In der Exportdatei wird eine nicht mitscrollende Überschriftenzeile erzeugt.
    • Es werden alle aktuell angezeigten Daten geschrieben.
    • Währung, Datum und Zahlen werden dabei mit den richtigen Zellformaten übertragen.
  • Konfiguration Programmoptionen: der Abdunkeleffekt für inaktive Fenster kann jetzt in der Konfiguration deaktiviert werden. Die Einstellung wird lokal auf dem jeweiligen Rechner und nicht im Nutzerkonto gespeichert. Auf Rechnern, bei denen der Effekt zu einem stark verlangsamten Bildschirmaufbau führt, können so individuelle Einstellung leicht vorgenommen werden.
  • Adresseingabe: Neuer Knopf, um den Internet-Browser mit GoogleMaps zu starten. Es werden automatisch die aktuellen Adressdaten der Eingabemaske mitübergeben, der Zielort sollte direkt angezeigt werden. Diese Funktion steht in allen Eingabemasken mit Adresseingabe (Schuldner, Beteiligter, Vertreter, etc.) zur Verfügung.
  • Aktenzeicheneingabe: beim Zusatz des Aktenzeichens konnten unnötige Leerzeichen eingegeben werden. Dies ist ist jetzt nicht mehr möglich, alle unnötigen Leerzeichen werden ausgefiltert. Ein überflüssiges Leerzeichen konnte zu Problemen beim Import der Gerichtsdateien führen.
  • Verfahrensliste:
    • Die Ausrichtung der Filterknöpfe wurde optimiert.
    • Die Vorschlagslisten der Verfahren und ihrer AZ werden jetzt direkt nach jeder Änderung der Filterparameter aktualisiert.
  • Der Aufruf der Versionshistorie in der Insopedia springt jetzt direkt an die passende Stelle.
  • Konfiguration: die internen Programmzähler für das interne Verfahrensaktenzeichen (Vf) und der Zähler für Auskehrungen (Au) sind jetzt einseh- und veränderbar.
  • Veraltete FreeQuest Datenbanken mit einer Versionsnummer kleiner als 1.37 (Programmversion 1.3.0.120) können nicht mehr geöffnet werden. Der Versuch endet jetzt mit einer klaren Fehlermeldung.
  • Beim Löschen einer Verteilung wird jetzt in der Sicherheitsabfrage die Zahl der eingetragenen Auskehrdaten zusätzlich mitausgegeben.
  • Ausgabe Tabellenauszug: zurückgenommene Forderungsbeträge werden jetzt explizit ausgeben.
  • Das Diagnoseprogramm wurde um einige Ausgaben erweitert:
    • Ausgabe Pfade von Writer und Calc (OpenOffice).
    • Ausgabe Versionsinformationen der ADO DLL (Datenbankschnittstelle).
    • Ausgabe Anzahl der Bits des eingestellten Grafikmodus.
  • Setup:
    • Das Netzwerkinstallationsprogramm net_setup funktionierte nicht mehr (Eine Grafik Datei wurde nicht gefunden). Behoben.
    • Wenn eine Wordinstanz mit einer geöffneten Serienbriefvorlage während des Setups aktiv war, kam es zu einem Abbruch. Es konnte dann eine TAB Datei nicht geschrieben werden. Bei blockierten Dateien wird jetzt eine Fehlermeldung ausgegeben, die rät das blockierende Programm zu schließen. Es steht dann die Option zur Verfügung, das Schreiben erneut zu probieren.
  • Ausgabe Vermögensverzeichnis: es wird jetzt eine verbesserte Fehlermeldung ausgegeben, falls noch eine Datei in Excel geöffnet sein sollte und die Datei nicht angelegt werden konnte.
  • Export Excel/Serienbrief:
    • "Alle Verfahren": Das Datum der Aufhebung wird mitexportiert (TeAufhebung).
    • "Alle Gläubiger eines Verfahrens":
      • Geschlechtsabhängige Verwalterbezeichnung im neuen Feld "VwVerwaltertyp"
      • Geschlechtsabhängige Anwaltsbezeichnung im neuen Feld "VwRA"
    • Nativer XLS Export mit den richtigen Zellformaten. Sortierung und Feldreihenfolge wird aus dem Vorschaugitter entnommen.
    • XLS ist jetzt die Vorgabe für den Exporttyp.
    • Deutliche Beschleunigung von "Alle Forderungen".
    • Das Vorschaudatengitter wird beim Export deaktiviert
    • Überarbeitet: "alle Massegegenstände" und "Massegegenstände Verfahren"
  • ITR Import: der tatsächliche Import in die Datenbank wurde unter bestimmten Umständen nicht ausgeführt.
  • ITR Export: alle eventuell in Bemerkungen vorhandenen € Zeichen werden jetzt in die Textfolge EUR umgewandelt. Das € Zeichen ist im Schnittstellenformat nicht definiert und einige Gerichtsprogramme scheinen Probleme mit dem von Windows verwendeten € Zeichen zu haben.
  • SafeQuest:
    • Der Vorgabename der Sicherungsdatei beinhaltet jetzt immer den Kundennamen.
    • Im linken Grid (lokale Sicherungen) wurde der neue Menüpunkt "Backup-Verzeichnis öffnen" im Kontext-Menü eingeführt. Der Austausch der Sicherungsdateien, beispielsweise über einen USB Stick, kann dadurch vereinfacht durchgeführt werden.
  • Debitoreneingabe:
    • Die Eingabemaske für die Verknüpfung mit Massegegenständen wurde optisch und funktional verbessert.
    • Unter bestimmten Umständen konnten neue verknüpfte Massegegenstände angelegt werden, die keine Bezeichnung besaßen. Dies wird jetzt sicher abgefangen. Bei fehlender Bezeichnung wird die Eingabe jetzt speziell unterstützt. Die fehlende Bezeichnung kann (und MUSS) direkt eingetragen werden.
    • Neues Feld "Erledigt".
    • Neue Spalte "Gruppe" im Datengitter.
    • Neuer X-Knopf, der eine bestehende Verknüpfung mit einem Massegegenstand zu entfernt.
  • Sonstige: Neu Spalte "Gruppe" im Datengitter
  • Reiter Aktiva:
    • Neue Icons
    • Neues Feld "Freigabe" (Verwertet ohne Erlös).

Version 1.6.2.197 (14. Januar 2010)

  • Serienbrieffunktion für Word und OpenOffice: um unterschiedliche Kanzleistandorte mit nur einer Vorlage besser abdecken zu können, wurden die VW-Felder (mit den Verwalterdaten) erweitert. Es stehen damit alle Namen- und Adressfelder des Verwalters, der im jeweiligen Verfahren eingetragen ist, bei den Gläubigeranschreiben zur Verfügung.
    Beachten Sie bitte, dass das Feld VwName durch VwName2 ersetzt wurde. VwName enthält jetzt nur noch den Verwalter-Nachnamen!.
  • Ausgabe der Tabelle nach § 175 ohne Prüfungsergebnisse:
    • Die vom Programm automatisch erzeugten Erläuterungen (Informationen über Absonderungen, Tituliert, etc.) werden nicht mehr in der Spalte "Bemerkungen" ausgegeben. Sie werden jetzt unterhalb des Forderungsgrunds angezeigt. Dies verschafft den Rechtspflegern Platz für etwaige (ggf. handschriftliche) Eintragungen in der Bemerkungungsspalte.
    • Die Option zum Anzeigen der Bemerkungen wurde verfeinert. Die Zusammenfassung am Ende und die in der rechten Spalte ausgegebenen Bemerkungen können jetzt getrennt voneinander angeben werden.
    • Eine Spalte "Info" wurde eingefügt. In ihr werden nur Buchstaben angezeigt, die kompakte Zusatzinformationen zur Forderung geben. Eine erklärende Legende wird am Reportende ausgegeben (A-Absonderungsrecht, B-Aufschiebend bedingt, I-Deliktsforderung, F-Feststellungsklage, T-Tituliert).
  • Ausgabe Masseverzeichnis: Die Höhe des Nominalbetrags der Absonderungsforderungen wird nur noch ausgegeben, wenn er kleiner als die Höhe der Absonderungsrechte ist.
  • Import von Gerichtsdateien (TAB/ITR):
    • Waren Forderungsbemerkungen in der Datei vorhanden, wurde ein Fehler ausgelöst ("Unbekanntes Argument").
    • Bei einigen intern erzeugten Kommentaren wurden Doppelpunkte mehrfach eingefügt.
  • Installation im Netzwerk:
    • Das Setup-Programm überprüft jetzt ob das Programm noch von anderen Anwendern geöffnet ist. Sollte dies der Fall sein, wird ein Fehler gemeldet, dass alle Instanzen beendet werden müssen.
    • Ein abschließendes Backslash im Pfad des Datenverzeichnisses wird jetzt in allen Fällen ignoriert.
  • Erkennung des aktuellen Fokusses erleichtert:
    • Wenn jetzt ein überlagerndes Fenster (beispielsweise ein Assistent oder eine Fehlermeldung) angezeigt wird, welches das Hauptfenster inaktiviert, dann wird das Hauptfenster etwas abgedunkelt dargestellt.
    • Geöffnete nichtmodale Fenster werden ebenfalls abgedunkelt.
    • Die Kommandozeilenoption NOALPHA stellt auch diesen Effekt ab.
    • Beim Programmstart wird jetzt die Anzeigegeschwindigkeit gemessen. Ist sie zu langsam, wird der Effekt automatisch deaktiviert (Remote Desktop Verbindung über DSL oder sehr langsame Rechner).
  • Wechsel der Kompressionsbibliothek von ZIP auf 7Zip. 7Zip erzielt eine deutlich bessere Komprimierung und kann mehrere CPU Kerne nutzen.
    • SafeQuest: der Speicherbedarf der Backups verringert sich um bis zu 40%. Die alten ZIP Sicherungen können aber weiterhin geöffnet werden.
    • ReQuest: Die Übertragungszeit verringert sich, da die Datei zum Aktualisieren deutlich kleiner ausfällt.
  • Code für nichtmodale Dialoge verbessert (kein Flackern mehr beim Fensterwechsel, beispielsweise der Assistent für die Beteiligtensuche).
  • Waren bei einer Forderung
    1. mehrere Absonderungsrechte vorhanden und
    2. wurde nicht das letzte Recht gelöscht
    kam es zu einer unsinnigen Fehlermeldung ("nicht gefundener Datensatz").
  • War
    1. der Reiter Verfahren/Monitor vorausgewählt und war
    2. die FreeQuest Startseite angewählt und wurde
    3. durch Doppelklick ein Verfahren in der Verfahrensliste ausgewählt und war
    4. eine Verfahrensvalidierung für das angewählte Verfahren fällig
    wurde eine Fehlermeldung ausgegeben: "Unsichtbares Fenster kann Fokus nicht erhalten".
  • Reiter Aktiva: wurden bei einem Massegegenstand
    1. Daten modifiziert und
    2. ohne zu speichern auf ein vorhandenes Drittrecht in der Baumübersicht (§-Zeichen) doppelgeklickt
    wurden die Änderungen nicht gesichert.
  • Menüpunkt "Hilfe/Erste Schritte" durch "Basiswissen" ersetzt. Diese Artikelübersicht in der InsoPedia ist für den Programmeinstieg wesentlich sinnvoller. Der Text "Erste Schritte" ist dort auch aufgeführt.
  • War das Fenster der Beteiligtensuche geöffnet (STRG-F) wurde der Mauscursor, wenn er sich in in einem Menüs befand, fälschlicherweise als Wartecursor angezeigt.
  • Erweiterte Verfahrenssuche: Es werden jetzt Scrollbalken bei den Optionsfeldern aktiviert, falls die maximale Breite der Optionen zu groß sein sollte, um komplett angezeigt zu werden.
  • Sauberer Programmabschluss bei Fehlern in der Startphase ohne unnötige Folgefehlermeldungen.
  • Neue Kommandozeilenoption UPDATE_ERKLÄRUNG_LFD. Damit können (beispielsweise nach Datenimporten) ein interne Zähler der Erklärungsdatensätze repariert werden. Für die normale Anwendung ist diese Option uninteressant.
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