Versionshistorie 2013

Aus Insopedia
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Auf dieser Seite sind die wichtigsten Programmänderungen in unserer Insolvenzverwaltungssoftware ProInso (ehemals FreeQuest) aufgeführt:

Version 1.7.0.218 (9. August 2013)

  • Insolvenzstatistikgesetz (InsStatG)
    • Vollständigkeitsmeldungen (Liste der übermittelten Verfahren):
      1. Datenexport der XML Meldedatei im XJustiz Format, die bei elektronischer Direktübermittlung (von den Insolvenzverwaltern an die Statistischen Ämter) für die Gerichte erforderlich ist.
      2. Optionale Direktübergabe an den EGVP Klienten (Elektronisches Gerichts- und Verwaltungspostfach).
        Bitte beachten Sie, dass die neuste EGVP Version eine integrierte JAVA Umgebung beinhaltet und somit die gravierenden JAVA Sicherheitsprobleme bei der Browserintegration vermeidet.
    • Die Eingabelogik bei Verfahren mit Einstellung nach InsO § 207 wurde verbessert. Es ist in diesem Fall keine "X"-Meldung erforderlich, das Programm erkennt diesen Fall jetzt automatisch.
    • Die für das Insolvenzstatistikgesetz erfassten Daten stehen auch in der Kanzleiauswertung zur Verfügung.
    • Für den Betrag "befr. Absonderungsrechte" steht jetzt ein eigenes Eingabefeld zur Verfügung.
    • Bei der Vorschau auf die Meldebögen wird die Informationsseite nur noch optional angezeigt.
    • Verfahrenszuständige können jetzt auch den letzten Bearbeitungsstatus löschen.
    • "X"-Meldung: die detaillierten Versagungsgründe müssen jetzt über eine übergeordnete Checkbox freigeschaltet werden.
  • Technische Änderungen:
    • Aktivagegenstände:
      1. Gegenstände können jetzt als "Nach Eröffnung entstanden" markiert werden.
      2. In der XLS Vermögensübersicht auf dem Aktiva-Blatt wurde die "Info"-Spalte neu eingeführt (E-igenverwertung, F-freigabe, N-ach Eröffnung).
    • Schuldnerdaten: es kann hinterlegt werden, ob die Steuererklärung jährlich, vierteljährlich oder monatlich erfolgt.
    • Eingabeüberprüfungen:
      1. Forderungsanmeldung: ein Warnhinweis wird ausgegeben, wenn bei einem Rangwechsel von "vorläufig" auf "38" das Anmeldedatum nicht geändert wurde.
      2. Datumseingaben: es können jetzt keine Daten vor 1900 mehr eingegeben werden.
      3. Eingabe von E-Mail Adressen: Umlaute in der URL (rechts vom @-Zeichen) sind jetzt zugelassen.
    • Text Assistent: es können jetzt per Drag-And-Drop Schreiben zwischen den Gruppen verschoben werden.
    • Der neuer Termin "RSB beendet" wurde eingeführt. Dieser hat keinen Paragraphenbezug, dafür muss eine externe Bemerkung (z.B. "Schulder in der RSB verstorben") eingegeben werden.
    • Exportfunktion:Neuer Datenexport "Alle Verteilungen aller Verfahren"
    • Reportausgaben:
      1. Hamburger und Berliner Tabellenauszug: die Erläuterungen bei der Angabe eines tatsächlichen Ausfalls wurden verfeinert.
      2. Verteilungsverzeichnisse: als "Quotal unabh." markierte Auskehrungen an Massegläubiger werden nur noch in massearmen Verfahren berücksichtigt.
      3. Überweisungsdruck: das Zeichen der Forderung wird jetzt wieder berücksichtigt.
      4. Ausgabe von Schlussverzeichnissen: die Platzierung der Werte "Zu Berücksicht." und "Festgestellt" wurde vertauscht. Der Wert "Festgestellt" kann per Option unterdrückt werden.
      5. Tabellenausgaben: Bemerkungen können jetzt per Option komplett unterdrückt werden.
      6. Neu: "Kompaktes Schlussverzeichnis nach § 196".
      7. Neu: "Verteilungsvorschlag".
    • Konfigurationsassistent:
      1. Nutzer mit eingeschränkten Rechten können nicht alle Optionen aufrufen, bei Direktaufrufen gesperrter Optionen wird jetzt eine sinnvolle Fehlermeldung ausgegeben.
      2. Der Pfad des EGVP Import Verzeichnisses ist eingebbar.
      3. Vorlage Serienbriefe: es wurden unter Umständen unsinniger Dokumente angezeigt, behoben.
      4. Verwaltereinträge können zusammengeführt werden.
    • Webveröffentlichung "ReQuest":
      1. Verbesserungen bei der Eingabe des Zugangscodes (Filterung von ungültigen Zeichen, Fehlermeldungen).
      2. Bei Online Forderungsanmeldungen werden Benachrichtungs-E-Mails nur noch bei Datenänderungen an den Verwalter geschickt.
      3. mein-verfahren.info (Gläubigererfassung): Beim Import von Excel Dateien werden wieder "GlStrasse" und "GlGausnummer" übernommen.
    • Reine Technik:
      1. Die Liste der Insolvenzgerichte wurde aktualisiert, sie enthält jetzt auch die EGVP Empfängerkennungen der Gerichte.
      2. Test mit der Windows 8.1 Preview erfolgreich durchgeführt, wir empfehlen weiterhin Windows 7 für Desktopanwendungen.
      3. LibreOffice:
        • Funktionstest mit Version 4.1 erfolgreich.
        • Der Aufruf von Wordvorlagen und Serienbriefen klappt jetzt ohne zusätzliche Leerseite.
      4. Installationsprogramm:
        • durch Anklicken auf das blaue Fragezeichen können jetzt die Computerverwaltung und der Taskmanager aufgerufen werden. Die Computerverwaltung kann die im Netzwerk geöffneten Dateien anzeigen, was bei einem blockierten Setup sehr hilfreich sein kann.
        • Bei der Erstinstallation ist das Netzwerksetup nicht mehr der Default.
      5. Unterstützung des MS-SQL Datenbankservers: der 2000er Kompatibilitätsmodus wird nicht mehr benötigt. Daher kann auch die neuste Serverversion 2012, die diesen Modus nicht mehr unterstützt, verwendet werden.
      6. Verbesserung der Programmstabilität und diverse kleinere Verbesserungen (Speicherlecks, seltenen Fehlerkonstellationen, etc.).

Version 1.7.0.217 (24. April 2013)

Diese Version ermöglicht die Onlinemeldung für das InsStatG. Außerdem wurden einige kleinere Fehler beseitigt.

  • Online Meldung (elektronische Übertragung VB, RB, X) für das Insolvenzstatistikgesetz (InsStatG):
    • ACHTUNG: Diese Funktion steht nur ReQuest-Kunden zur Verfügung. Das Bestellformular können Sie über den Menüpunkt im Programm "Hilfe">>"ReQuest-Nutzer werden">>"Bestellformular drucken" ausdrucken.
    • Das Programm überträgt die Daten in wenigen Sekunden direkt zum Statistikserver des Bundes (EVAS-Nr. 52431). Sie müssen hierbei keine Extraprogramme (z.B. Core.Reporter) installieren und konfigurieren oder manuell Dateien exportieren und hochladen.
    • Die Übermittlungsfunktion haben wir wegen der aufwendigen Entwicklung kostenpflichtig gestaltet.
      1. Pro übertragener Meldung (VB, RB oder X) berechnen wir € 1,00 zzgl. 19 % Umsatzsteuer = € 1,19 einschließlich MwSt.
      2. Wir schicken Ihnen für die erfolgreich elektronisch übertragenen Meldungen zu gegebener Zeit eine verfahrensübergreifende (Sammel-)Rechnung zu.
      3. Etwaige Korrekturmeldungen zu bereits übertragenen Meldungen werden hierbei nicht extra berechnet.
    • Die elektronische Übermittlung ist in die Bogenvorschau integriert. Vor dem Abschicken kann somit noch leicht eine Kontrolle der zu übermittelnden Daten erfolgen.
    • Export der übermittelten Verfahren als XLS Datei ("Verfahren" -> "Serienbrief/Exceldatei erstellen" -> "InsStatG: Online..."). Diese Daten können für eine manuelle Vollständigkeitsangabe an das Gericht verwendet werden.
  • Technische Änderungen:
    • InsStatG:
      • Die Vorschau auf die Papierbögen wurde deutlich beschleunigt.
      • Diverse kleinere Optimierungen.
    • Forderungsanmeldung: fehlerhafte Anmeldedaten können jetzt immer bearbeitet werden.
    • Ausgabe der Gläubigermitteilung: Masseforderungen können jetzt per Option ein- oder ausgeblendet werden.
    • Verbesserungen bei der Validierung von Terminen und Verfahrensständen.
    • Wurde der Textassistenten
      1. bei aktivierter Verfahrensansicht
      2. ohne dass vorher die Gläubigeransicht aktiviert wurde
      aufgerufen, standen keine Vertreterdaten zur Verfügung. Ab dieser Version behoben.
    • Beim Neuanlegen eines Verfahrens wurde die interne Bemerkung zum Schuldner nicht gespeichert. Ab dieser Version behoben.
    • Bei aktivierter Nutzeranmeldung konnte es beim Programmupdate zu einem Abbruch kommen, falls ein Unterstrich im Anmeldenamen vorhanden war. Ab dieser Version behoben.

Version 1.7.0.216 (11. März 2013)

Diese Version steht komplett im Zeichen des Insolvenzstatistikgesetzes.

  • Unterstützung für das Insolvenzstatistikgesetz (InsStatG).
    • Alle erforderlichen Daten können im Programm erfasst werden. Der neue Reiter "Verfahren" / "InsStatG" stellt hierzu die benötigten Eingabefelder bereit . Weitere Informationen finden Sie hier.
      1. Feld für die Verfahrens-Id, die von einigen Gerichten seit dem 1.1.2013 vergeben wird.
      2. Für alle Insolvenzgerichte ist die Gerichtsnummer, die bei der Meldung angegeben werden muss, in der Datenbank eingepflegt.
      3. Felder für Registergerichtsdaten (nur IN-Verfahren).
      4. Checkfelder für die Art der Beendigung.
      5. Checkfelder für die Art der RSB-Versagung.
      6. Felder für Daten bezüglich Weiterführung, Sanierungserfolg und Eigenverwaltung.
    • Druck der InsStatG Meldeformulare "RB", "VB" und "X" (ACHTUNG: Diese Funktion steht nur ReQuest-Kunden zur Verfügung. Das Bestellformular können Sie über den Menüpunkt im Programm "Hilfe">>"ReQuest-Nutzer werden">>"Bestellformular drucken" ausdrucken). Die Meldung steht dann mit allen Daten als weiter bearbeitbare Word-Datei zur Verfügung.
    • Beim Datenbankupdate werden die Beteiligtengruppen für Bundesagentur für Arbeit, Finanzamt und Sozialversicherungsträger weitestgehend automatisch gesetzt. Diese Information wird für die Anteilsberechnung der Forderungshöhe bei der "RB" Meldung benötigt. Auch während der normalen Gläubigereingabe wird die Gruppe künftig entsprechend gesetzt.
    • Sollte ein Verfahren mehrere Aktenzeichen besitzen bzw. besessen haben, kann das "ursprüngliche", also das bei der Eröffnung des Verfahrens vom Gericht verwendete, als solches markiert werden.
    • Schnelle Vorschaufunktion für alle Bögen.
    • Für jedes Verfahren können Meldungsstati für "VB"/"RB" und "X" verwaltet werden. Über die neuen Verfahrensfilter "InsStatG" können unbearbeitete und erledigte Verfahren auseinandergehalten und ein Workflow für die Pflege der Daten organisiert werden.
    • Feinabstimmung von Terminen und Verfahrensständen:
      1. Der neue Pflichttermin "Schlussbericht eingereicht" wurde eingeführt.
      2. Der Stand "Eröffnet" wurde aufgeteilt, um eine Eröffnung ohne bekanntes Antragsdatum (z.b. weil die Gerichtsakte noch nicht eingesehen werden konnte) eingeben zu können und um Beschlüsse bezüglich der Erteilung der Restschuldbefreiung bereits im Insolvenzverfahrensabschnitt (bei überlang laufenden Insolvenzverfahren) ohne Fehlermeldungen eingeben zu können.
      3. Terminüberprüfungen (Validierung) können jetzt erst ab einem bestimmten Eröffnungsdatum erfolgen.
      4. Aufhebungen und Ereignisse bezüglich der RSB können jetzt feiner abgebildet werden.
  • Technische Änderungen:
    • Ein Problem des Textassistenten beim Erstellen von Serienbriefen wurde beseitigt.
    • Bei der Eingabe der Verfahrensdaten wird das automatisch berechnete Rubrum des Verfahren aktuell angezeigt. Das Feld für die manuelle Eingabe des Rubrums wurde nach unten verschoben.
    • XLS Import: die Blattnummer kann über die Spalte "FoBlattnummer" eingelesen werden.
    • Setup-Programm:
      • Die Fehlermeldungen bei fehlenden Schreibrechten wurden verbessert.
      • Es unterstützt jetzt ebenfalls die neueren Windows Stile (Themes).
    • Zahllose kleinere Änderungen und Verbesserungen.

Version 1.7.0.215 (22. Januar 2013)

Diese Version behebt etliche kleinere Fehler und verbessert die Programmstabilität, es gibt keine größeren Änderungen in der Bedienung.

  • Ausgabe Tabellenauszüge:
    • Es wurde die neue Ausgabe "Berliner Tabellenauszug" aufgenommen, die sich stärker an die Gepflogenheiten der Berliner Gerichte ausrichtet. Auch die Bezeichnung dieses TA kann in der Konfiguration der Druckvorgabetexte angepasst werden.
    • "Hamburger Tabellenauszug": einige Formulierungen lassen sich jetzt über "Konfiguration" / "Druckvorgabetexte" gerichtsspezifisch anpassen.
  • Eingabe von Forderungen:
    • Bei Masseforderungen werden jetzt unnötige Felder im Erklärungsteil ausgeblendet. Insbesondere das Feld "Prüfungstermin" war hier sinnlos. Die Anlage von Berichtigungen ist somit unabhängig vom Status des Prüfungstermins jederzeit möglich. Die Gläubigermitteilung wurde entsprechend angepasst.
    • Neue Erklärungsbemerkungen werden nicht mehr automatisch an die letzte Erklärung der Forderung geknüpft. Es wird jetzt die gerade ausgewählte Erklärung genutzt.
  • Technische Änderungen:
    • Berechnung von Verteilungen: entkoppelte Auskehrungen (unabh. von quotaler Verteilung, "U") werden nur noch berücksichtigt, wenn die zugehörigen Forderungen den gleichen Rang wie die Verteilungsränge besitzen.
    • Validierung: einige Verfahrens-Filter führten zu einer SQL-Fehlermeldung. Behoben.
    • Die Nutzung der Funktion "Neuanmeldung" führte zu einer Fehlermeldung.
    • Text Assistent:
      • Der sporadisch auftretende Fehler "Listenindex überschreitet das Maximum" wurde beseitigt.
      • Die ELSE Bedingung bei LOOP führte immer zum Schleifenabbruch. Behoben.
      • Test mit der kommenden Office Version 2013 erfolgreich durchgeführt.
      • Vorschaubereich:
        1. wird jetzt während des Textaufbaus nicht mehr aktualisiert.
        2. wird jetzt bei Berechnung eines Serienbriefs komplett ausgeblendet.
      • Die Suchfunktion markierte, wenn das Ergebnis in einer Tabelle stand, das Suchergebnis nicht korrekt. Auch das Einfügen von Feldern innerhalb von Tabellen war problematisch. Diese Probleme wurden behoben.
      • Das Feld "GeAnzeigename" wurde eingeführt.
      • Ein Wechsel der Vorlage ändert nicht mehr die Auswahl für die Bereiche.
      • Über das Kontextmenü können jetzt Elementgruppen direkt angesprungen werden.
      • Die Elementgruppe "_RL" wird jetzt standardmäßig eingeklappt angezeigt
      • Diverse kleinere Änderungen.
    • Fehlermeldungen werden jetzt per Default automatisch an R&L Software übermittelt. Sie können dieses Verhalten in der Konfiguration abändern "Programm" / "Programmoptionen".
    • Terminassistent: komplexe Berechnungen wie für InsO § 114 Bezüge aus einem Dienstverhältnis sind jetzt möglich.
    • Assistent Konfiguration:
      • Termine: das Flag "P" (Prüfungstermin) ist jetzt wieder auch ohne angehängte Zahl (z.B. "P1") wählbar, damit der Schlusstermin als möglicher Prüfungstermin konfigurierbar ist.
      • Postämterliste: es kann jetzt über die Spalte "Sortierung" sortiert werden. Das Standardpostamt kann damit leicht für die Auswahl an die erste Stelle gebracht werden.
      • Verwalteradressen: die Angabe einer E-Mail Adresse ist jetzt Pflicht.
      • Für fast alle Optionen können jetzt interne Bemerkungen angelegt werden.
    • Direktdruck von Auskehrungen: die Sicherheitsabfrage auf gültige Kontendaten funktionierte nicht korrekt, falls kein Vertreter angegeben war.
    • Vertretereingabe: waren mehrere Vertreter bei einem Gläubiger angelegt, konnte es beim Löschen eines dieser Vertreter zu einer Fehlermeldung kommen. Dieser Fehler trat nur bei JET Datenbanken auf und ist behoben.
    • Fernwartungssoftware HelpQuest: ein gescheiterter Verbindungsaufbau wird jetzt sicher erkannt.
    • Bearbeitung von Aktenzeichen:
      • Der Schnellaufruf von insolvenzbekanntmachungen.de funktionierte bei einigen speziell formatieren Aktenzeichen nicht richtig, das Aktenzeichen wurde dann nicht an die Suche übermittelt. Behoben.
      • Das Hauptaktenzeichen wird jetzt immer in fetter Schrift angezeigt, auch wenn nur ein Aktenzeichen vorhanden ist.
      • Nach Veränderungen am Aktenzeichen sind die Änderungen sofort in der Verfahrensliste sichtbar.
      • Die Aktenzeichenvalidierung sprach nicht an auf Leerzeichen zwischen Abteilungsnummer und angehängtem Buchstaben an. Behoben.
    • Daten Im- und Export:
      • Gläubigerdirektimport: die Spalte "GlGruppe" (in XLS Datei) wurde neu eingeführt.
      • Gerichtsdateien (TAB/ITR): leider ist nicht spezifiziert, wie formateigene Sonderzeichen (z.B. ";") in der Datei als Wert abgespeichert werden sollen. Um Dateien, die Werte mit Sonderzeichen mit Anführungszeichen umgeben, steht jetzt die neue Importoption "Bei Werten in Anführungszeichen die Anführungszeichen entfernen" zur Verfügung.
      • DTA Export: die erzeugten Dateien werden in der "Akte" abgelegt und sind von dort aufrufbar.
      • Alle Importe: die Importdateien werden in der "Akte" abgelegt.
      • Exportfunktion XLS/Serienbrief: bei einigen Exporttypen kam es zu einer Fehlermeldung ("Filter..."). Behoben.
      • Generierung von XLS Dateien: sollte es durch Konfigurationsfehler (z.B. im Kontenrahmen) zur mehrfachen Vergabe eines Namens für Arbeitsblätter kommen, werden die Namen durch vorangestellte Unterstriche eindeutig gemacht.
    • Die Unterstützung für Datenbankupdates vor der Datenbankversion 1.55 wurde entfernt. Das betrifft Datenbanken, die mit Programmversionen vor 2008 erstellt wurden.
    • Diverse interne technische Verbesserungen, die die Programmstabilität erhöhen.

Siehe auch